Blick über den Tellerrand

Stellen Sie sich im Moment auch die Frage wie es in Zukunft weitergeht?

Einfach wieder alle zurück an die Arbeitsplätze und so schnell wie möglich wieder „Business as usual“? Oder wollen Sie aus dieser für viele Unternehmen sehr schweren Zeit etwas für die Zukunft mitnehmen?

Was können wir mitnehmen?

Nicht alles, was wir in den letzten Wochen und Monaten neu und anders gemacht haben sollten wir einfach wieder zurückdrehen ohne etwas daraus zu lernen, sondern sinnvolles für die Zukunft übernehmen. Es ist uns glaube ich allen klar geworden, dass wir nicht für alle Aufgaben unabdingbar im Büro sein müssen. Es gibt viele Aufgaben, wie zum Beispiel diesen Text zu schreiben, der mir im Homeoffice deutlich leichter von der Hand geht als im Büro, wo doch mehr „Betrieb“ um mich herum ist. Bei solchen Tätigkeiten ist die Effektivität damit deutlich gestiegen. Auf der anderen Seite dagegen fehlt einem im Homeoffice der kurze Austausch über den Schreibtisch hinweg. Das Gegenteil von höherer Effizienz ist bei den vielen Eltern im Homeoffice die Realität. Sie müssen „nebenbei“ noch Homeschooling für 1-x Kinder meistern und stehen dabei vor ganz anderen Herausforderungen.

Doch glaube ich, dass wir hier kurz innehalten sollten und uns die Zeit nehmen, die Erfahrungen aus diesen Wochen revue passieren zu lassen und gemeinsam zusammenzutragen, was auch in Zukunft remote von zu Hause aus sinnvoll ist. Hier werden unterschiedliche Meinungen und Sichten auf uns einprasseln, aber jetzt haben wir aufgrund der Erfahrungen in den letzten Monaten die Chance das Thema NewWork mit Leben zu füllen.

Staatliche Förderungen nutzen

Daher haben wir uns als Digitalisierungsberater die Frage gestellt, was heißt das für uns ganz persönlich, was für unsere Kunden und wie können wir hier gemeinsam aus den gesammelten Erfahrungen lernen und daraus Lösungen und Angebote für Mitarbeiter und Projekte generieren.  Darüber hinaus ist uns auch klar, dass viele Unternehmen momentan hierfür keine großen Budgets zur Verfügung stellen können. Daher können wir verschiedene Fördermodelle vermitteln, so dass wir Ihnen diese Workshops nahezu kostenneutral anbieten können.

Wir haben uns Gedanken gemacht und bieten unsere Workshops „NewWork KMU“ und „Digitalisierungs-Check“ in einem neuen Umfeld an. Wir kommen nicht wie bisher zu Ihnen in Ihr Unternehmen und treffen uns dort in den Besprechungsräumen – nein wir wollen sowohl das Thema Abstands- und Hygieneregel einhalten – aber auch neue Impulse setzen.

Ungewöhnliche Locations

Das können und wollen wir nicht auf ausgetretenen Pfaden machen, sondern mit Ihnen neue und ungewöhnliche Wege ausprobieren. Hier bieten wir zwei Varianten an:

Zum einen wollen wir den Blick auf das Große und Ganze werfen und das in ungewöhnlicher Umgebung – wir gehen mit Ihnen ins Freie und lassen uns durch unsere schöne Natur inspirieren. Wir haben uns dafür vorbereitet und können auch ohne große technische Unterstützung zusammen den Blick auf die Zukunft werfen. Mit unserer Erfahrung und den positiven Impulsen übertragen wir die Erkenntnissen in Ihr Unternehmen.

Die zweite Variante ist vom kreativen Umfeld von Start-ups zu profitieren. Hier haben wir verschiedene Kreativzentren in der Region, die wir nutzen können, um abseits der gewohnten Umgebung die Gedanken frei laufen zu lassen. Hier nutzen wir Kreativtechniken wie Design Thinking und Business Modell Canvas, um die Ergebnisse zu strukturieren, strategische Ableitungen zu treffen und daraus eine Roadmap der Veränderungen zu erstellen.

In unserem NewWork KMU Workshop wollen wir ausgehend von Ihrer aktuellen Situation analysieren welche Arbeitsweisen sich in Ihrem Unternehmen in den letzten Wochen und Monaten verändert und welche Colaboration Tools Sie eingesetzt haben. Hieraus erarbeiten wir mit Ihnen ein Bündel an Maßnahmen, das Sie aus der Krise mitnehmen und weiterhin nutzen sollten, denn Vieles, was in den letzten Wochen aus der Not heraus geboren wurde, kann in Zukunft eine sinnvolle Arbeitsweise sein. Wir befragen im Vorfeld Ihre Mitarbeiter mit einem standardisierten Fragebogen über Wünsche, Erfahrungen und Herausforderung und übernehmen diese in die Betrachtung. Sie bekommen in Anschluss an den Workshop eine Handlungsempfehlung mit Vorschlägen wie Sie Ihre Resilienz und Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern können. (Der Workshop mit vorangegangener Analyse und Mitarbeiterbefragung sowie die Handlungsempfehlung erhalten Sie zum attraktiven Paketpreis)

Standortbestimmung digitale Transformation

Der Digitalisierungs-Check als Standortbestimmung ist für Sie die Möglichkeit Ihren aktuellen Status in der digitalen Transformation festzustellen und daraus Ihr weiteres Vorgehen zu planen und einzelne Projekte daraus zu entwickeln. Der Check wird in einem eintägigen Workshop, in dem alle Bereiche & Prozesse Ihres Unternehmens betrachtet werden, durchgeführt. Wir von Just 4 People erstellen aus diesem Workshop eine Zusammenfassung, wo Sie mit Ihrem Unternehmen in Sachen Digitalisierung stehen, vergleichen diese mit Ihrer Branche und geben Ihnen Empfehlungen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind. Darüber hinaus erhalten Sie eine Dokumentation in der die einzelnen Ergebnisse aufgeführt sind sowie ein Management Summary – die Standortbestimmung bieten wir ebenfalls als Paket an.

Sind Sie interessiert aus dieser schweren Zeit etwas für die Zukunft Ihres Unternehmens mitzunehmen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Firma, als auch die Attraktivität als Arbeitgeber zu stärken? Dann nutzen Sie die Chance jetzt (mailto:agr@j4p.de)

Personalwechsel

Förderung und Finanzierung

Um unsere Kunden ideal betreuen zu können, haben wir uns 2019 bereits umfangreich mit dem Thema Finanzierung und Förderung beschäftigt. Leider stellt sich das Thema nicht ganz so einfach dar, wie es aktuell durch die Politik und in der Presse behandelt wird.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Erfahrungen und daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung, sofern Sie dafür Bedarf haben. Nun aber zu den konkreten Themen die aktuell sehr viele Unternehmen beschäftigen.

Finanzierung über die KFW

Die Programme der KFW sind an sehr viele Voraussetzungen gebunden und wir haben bereits Anträge gestellt, um die Rahmenbedingungen für Sie zu konkretisieren. Im ersten Schritt ist wichtig welche Rahmenbedingungen zu beachten sind:

Informationen des BMWi zur Corona-Soforthilfe für Kleinst-Unternehmen und Solo-Selbstständige Wirtschaftsministerium Ihres Bundeslandes oder bei Ihrem Landesförderinstitut.

Wichtig ist, dass Ihr Unternehmen vor der Corona-Krise (vor dem 31.12.2019) keine Liquiditätsengpässe, keinen Umsatz- oder Ertragsrückgang von mehr als 10 % hatte und sich die wirtschaftliche Lage nicht wesentlich verschlechtert hatte.
Die Kapitaldienstfähigkeit muss gegeben sein – das heißt, Sie müssen weiterhin zahlungsfähig sein und Ihren Kredit zurückzahlen können. Ob das so ist, berechnet Ihre Bank anhand Ihrer Ist-Zahlen vor der Coronakrise und unter Berücksichtigung Ihres beantragten KfW-Kredits.

Der Kredithöchstbetrag liegt bei 25 % Ihres Jahresumsatzes 2019 oder dem doppelten Ihrer Lohnkosten 2019 oder Ihrem Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen.
Es gilt das Kriterium, bei dem der höchste Kreditbetrag für Sie möglich ist.

Bitte wenden Sie sich an einen Finanzierungspartner, zum Beispiel an Ihre Bank oder Sparkasse. Kredite können Sie nicht direkt bei der KfW beantragen.

Finanzierungspartner finden

Betriebsmittel im Sinne der KfW-Kredite sind alle laufenden Kosten, zum Beispiel Miete, Personalkosten und Energiekosten.

  • bei kleinen und mittleren Unternehmen bis zu 90 %
  • bei großen Unternehmen und in der Konsortialfinanzierung bis zu 80 %

Als Kreditnehmer haften Sie aber zu 100 % für die Rückzahlung.

Soforthilfe in Baden Württemberg beantragen

Auch wenn es für viele Unternehmen nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, sollte kein antragsberechtigtes Unternehmen die Chance verpassen die Soforthilfe zu nutzen. Füllen Sie den Antrag direkt hier aus: Antragsformular Soforthilfe Corona (PDF)

Danach können Sie den Antrag über die Seite bw-soforthilfe.de an das Land bzw. an Ihre zuständige Kammer übermitteln.

Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben.

In Anlehnung an die KMU-Definition der EU versteht sich als Unternehmen „jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt.“ Hierzu zählen auch gemeinnützige Sozialunternehmen, sofern diese aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen.

Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen mit unter fünf Beschäftigten sind nur insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person bestreiten.

Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche, die bereits vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind daher nicht förderfähig. Zur Erklärung: Am 11. März 2020 wurde die Situation von der WHO zur Pandemie erklärt.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten
Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmittelbar infolge der Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass oder entsprechenden Umsatzeinbruch, maximal jedoch den oben genannten Förderbeträgen.

Die Anzahl der Beschäftigten ergibt sich aus der Berechnung der Vollzeitäquivalente, die anhand der Regelungen der KMU-Definition der EU erfolgt. Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten dürfen ihre Auszubildenden bei der Beschäftigtenzahl voll anrechnen.
Hilfestellung bietet das Benutzerhandbuch KMU-Definition

Soforthilfe in Rheinland-Pfalz beantragen

Anträge auf Soforthilfe für Solo-Selbststände und Kleinunternehmen können ab Montag, 30. März 2020 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gestellt werden.

Antragsformular, Ausfüllhilfe und FAQs zum Programm finden Sie auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums.

 

Soforthilfe in Bayern beantragen

Eine Antragstellung für das angekündigte Soforthilfe-Programm des Bundes ist derzeit noch nicht möglich.

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe richtet, die von der Corona-Krise besonders geschädigt wurden.

Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Auch die Bundesregierung hat ein Soforthilfe-Programm für kleine Betriebe angekündigt. Eckpunkte(PDF auf externem Server) sind bereits bekannt, eine Antragstellung ist derzeit aber noch nicht möglich. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Beantragung: Alle Informationen zur Förderung der Bayerischen Staatsregierung und das Antragsformular finden Sie hier.

In Kürze wird die Antragstellung online möglich sein. Das Onlineverfahren ermöglicht dann auch eine kürzere Bearbeitungsdauer. Um eine deutlich schnellere Abwicklung zu gewährleisten, nutzen sie dann bitte das Online-Formular sobald es auf der obigen Seite verfügbar ist.

 

Auswahlberatung

SAP S/4HANA – Professionelle Projektsteuerung mit Qualitätssicherung

Sie stehen vor der Herausforderung Ihre vorhandene SAP-Landschaft auf die neue Lösung S/4HANA zu bringen? Dann sollten Sie hier ein paar grundsätzliche Dinge aus Sicht der Projektsteuerung beachten!

Die 7 Grundregeln des Projektmanagements

Diese Regeln aus einem früheren Blog von uns gelten natürlich hier grundsätzlich auch! Die Headlines lauten:

  1. Soft Skills
  2. Change Management
  3. Kommunikation und Projekt-Marketing
  4. Risikomanagement
  5. 80 zu 20 Regel
  6. Stakeholder
  7. Projektende

Den kompletten Blog lesen sie hier.

 

Warum überhaupt eine S/4HANA Transformation?

Bevor Sie sich über ein herausragendes Projektmanagement und eine begleitende Qualitätssicherung überhaupt Gedanken machen, sollten Sie sicher sein warum Sie den Weg zu S/4HANA gehen wollen!

Beachten Sie hier 3 aufeinander aufbauende Schritte:

  1. Machen Sie eine Standortbestimmung Ihrer aktuellen Prozess- und Systemlandschaft
  2. Formulieren Sie eine IT- und Digitalisierungs-Strategie für Ihr Unternehmen
  3. Informieren Sie sich dann ausführlich über S/4HANA und den Weg dorthin

Wie das im Detail funktionieren kann, finden Sie ausführlich im Blog „SAP und der Weg zu S/4HANA“.

Haben Sie sich für eine S/4HANA-Transformation entschieden? Dann sind die folgenden Ausführungen sicher eine Hilfestellung für Ihre weiteren Vorgehensweise.

 

Professionelle Projektsteuerung – wozu?

Unter Beachtung der vorher genannten Grundlagen stellt sich nun diese Frage. Sie haben doch bisher schon immer ein gutes Projektmanagement in Ihren IT-Projekten aufgesetzt, dies können Sie auch anhand der bisherigen Erfolge nachweisen!

Ja, das stimmt sicherlich. Bei einer S/4HANA Transformation sind die Herausforderungen aber um einiges größer als beim ursprünglichen SAP-Einführungs oder auch -Upgrade-Projekt.

Warum ist das so?

SAP S/4HANA ist kein „einfacher“ Releasewechsel

S/4HANA ist ein komplett neues Produkt der SAP, egal ob Sie Ihre SAP-Landschaft mit den bisherigen Einstellungen und Stamm- und Bewegungsdaten mit nach S/4HANA nehmen wollen – der sogenannte Brownfield-Ansatz- oder eine komplette Neueinführung machen (Greenfield-Ansatz).

 

Vorprojekt #1 – Brownfield vs. Greenfield

Die Grundsatz-Entscheidung ob Migration mittels Brown- oder Greenfield ist nicht in ein paar Tage zu fällen. Dies bedingt ein gut strukturiertes Vor-Projekt.
Ist das die Aufgabe der IT-Leitung oder des Fachbereichs? Eher nicht, das Projekt betrifft alle Beteiligten in Ihrem Unternehmen!
An dieser Stelle braucht es zum ersten Mal eine Professionelle Projektsteuerung.

 

Vorprojekt #2 – Systemchecks und Festlegung Prozesse

Steht die Entscheidung für Brown- oder Greenfield, kommt ein weiteres Vor-Projekt. Dies beinhaltet zum einen vorbereitende Checks, um das vorhandene SAP-System auf Konvertierungs-Herausforderungen zu prüfen und zum anderen die Festlegung der zukünftigen Prozess-Landschaft im S/4HANA.
Auch hier hat die IT-Abteilung eine nicht unwesentliche Unterstützungs- und Vorentscheidungsfunktion. Im Hinblick auf zukünftige Prozesse ist aber auch hier wieder das gesamte Unternehmen gefragt (Stichwort „Digitalisierungs-Strategie“).

 

Vorprojekt #3 – Vorbereitende Tätigkeiten im Altsystem

Hier gilt es zu prüfen, welche grundsätzlichen Themen schon vor der Transformation im vorhandenen SAP ECC 6.0 abgearbeitet werden können bzw. auch müssen. Anbei einige Beispiele (keine vollständige Aufzählung!):

  • Umstellung Datenbank von Oracle/SQL/Sybase usw. auf die HANA-DB
  • Umstellung auf Neues Hauptbuch im SAP
  • Umstellung auf Geschäftspartner-Logik
  • Die Bereinigung von benutzerdefiniertem Code, der nicht in Gebrauch ist und der vor Beginn der Umstellung stillgelegt werden könnte.
  • Die Bereinigung und Archivierung von Geschäftsdaten, um die Größe Ihres Produktivsystems zu reduzieren. Dadurch werden die Hardware-Anforderungen Ihrer neuen SAP HANA-Datenbank reduziert und die Geschäftsausfallzeiten während der Umstellung verringert.

Ist hier eine Professionelle Projektsteuerung notwendig? Aber ganz sicher!

 

Vorprojekt #4 – Hauptprojekt aufsetzen

Bevor es nun in die eigentliche Umstellung geht muss dieses Hauptprojekt sorgfältig geplant werden. Folgende Punkte sind wichtig:

  • Ausbildung des künftigen Projektteams
  • Planung des Übergangs
  • Vorbereitung auf die Umstellung
  • Projekt aufsetzen
  • Projektstandards festlegen

Jetzt könnten wir sagen, als Ergebnis dieses Vorprojektes legen wir dann fest, wer sich für die Professionelle Projektsteuerung zuständig fühlen sollte…zu spät! Wer hat die ersten 3 Vorprojekte geleitet? Wollen Sie hier jedesmal einen anderen Projektmanager setzen?

 

Vorprojekt #5 – Prototyp erstellen

Nun kommen wir zum letzten wichtigen Vorprojekt.
Um den Übergang richtig zu planen und sich darauf vorzubereiten, ist es entscheidend, den Wert der Innovationen zu verstehen, die das neue System für die Geschäftslösungen der Kunden liefert. Das Prototyping ermöglicht es Ihnen, die Wertschöpfung mit realen Geschäftsszenarien unter Verwendung von realen Daten zu bewerten.
Es handelt sich auch hier um ein kleines Projekt für sich allein. Es erfordert eine dedizierte Planung, Durchführung und abschließende Bewertung; es wird also immer von den Geschäfts- oder IT-Anforderungen angetrieben.
Professionelle Projektsteuerung notwendig? Die Antwort erübrigt sich denke ich inzwischen…

 

Hauptprojekt – Transformation auf SAP S/4HANA

Das eigentliche Projekt bietet jede Menge Herausforderungen, die auch für einen erfahrenen SAP-Anwender ungewöhnlich sind. Exemplarisch sind hier folgende Punkte:

  • Neue Benutzer-Oberfläche SAP Fiori
  • Vereinfachte Datenstrukturen
  • Wegfall von bisherigen Funktionen (Stichwort „Simplification List for S/4HANA 1909“ mit aktuell über 1000 Seiten!)
  • Teilweise Integration von bisher ausgelagerten Funktionalitäten (SAP SCM, SAP eWM, …)
  • Lizenzumstellung auf neues Modell, Beachtung von Digital Access und weiteren Thematiken (lesen Sie hierzu auch die Lizenzkolumne im E3-Magazin meines Kollegen Tobias Wahner)

Ergo: Auch hier ist zwingend ein Professionelles Projektmanagement notwendig!

 

Zusammenfassung

Sie fragen sich nun, warum in diesem Blog in jedem Absatz ein Professionelles Projektmanagement strapaziert wird?

Das Thema S/4HANA hat eine solche Relevanz für die Zukunft Ihres Unternehmens und eine so erhebliche Komplexität in der Umstellung, dass es mit erprobten Projektleitungs-Ansätzen nicht getan ist.

Der IT-Leiter allein kann dieses Projekt (mit 5 Vor-Projekten oder sogar mehr) nicht alleine steuern. Ein Fachbereichsleiter kann dies alleine auch nicht. Zusätzlich bräuchte man noch einen oder mehrere erfahrene Personen um eine stringente Qualitätssicherung bei jedem Meilenstein sicherzustellen.

Lösungsvorschlag

  1. Sie haben die oben dargestellte Mitarbeiter-„Power“ im Haus? Verteilen Sie die Aufgaben auf verschiedene Köpfe in einem Projektmanagement-Team. Vergessen Sie dabei nicht EINEN Leader festzulegen. Am Schluss muss eine Person verantwortlich sein mit Zuarbeit eines professionellen Teams!
  2. Haben Sie diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell weder kapazitiv noch fachlich im Zugriff? Dann kontaktieren Sie uns! Mit über 60 Jahren SAP-Erfahrung, sowohl in nationalen und internationalen Projekten durften wir unsere Expertise nachweisen. Wir sichern Ihren Projekterfolg als Professionelle Projektmanager und Qualitäts-Sicherer! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

 

 

Interim Management

Interim-Management – Die Lösung bei kapazitiven und fachlichen Engpässen

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, flexibel auf die sich schnell wandelnden Marktbedingungen zu reagieren.

In der Entwicklung von IT-Organisationen gibt es immer wieder schwierige Phasen, in denen strategische Beratung sowie die Expertise von Spezialisten gefragt sind und längerfristig gebraucht werden, um eine Veränderung erfolgreich umzusetzen.

In solchen Situationen stellt ein Interim-Management die bestmögliche Ergänzung für das Unternehmen dar, indem es bei der Findung, Erarbeitung und Umsetzung der Neuausrichtung unterstützt.

Gerade bei Übergangs- oder Nachfolgeregelungen bietet Interim-Management die notwendige Unterstützung und baut so die Brücke in eine erfolgreiche Zukunft.

Gründe für den Einsatz von Interim-Management

Als Ergebnis des Interim-Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives gibt es drei Hauptgründe, warum sich Unternehmen für Interim-Management entscheiden:

  1. Change Management
    Unterstützung bei dringend anstehenden Transformationsprojekten
  2. Fehlende Fähigkeiten/Kompetenzen
    In einer sich immer schneller drehenden Unternehmenslandschaft fehlt vielen Firmen ein Stück weit das Know-how, um Themen wie Digitalisierung oder Entwicklung neuer Geschäftsmodelle mit eigenen Ressourcen anzugehen.
  3. Krisenmanagement
    Turnarounds kommen immer schneller und überraschender auf alteingesessene Unternehmen zu. Externes Know-how und Durchsetzungskraft sind hier oft effektiver.

Qualifikationen und Mehrwerte durch Interim-Management

Die benötigten Qualitäten eines Interim-Managements lassen sich in 5 Kompetenzen (absteigend) gliedern:

  1. Strategische und operative Umsetzung
  2. Fokussierung auf Ergebnisse
  3. Unabhängigkeit
  4. Weitreichender Erfahrungsschatz
  5. Ausgeprägte fachspezifische Kompetenzen

Da eine solche Aufgabe in der Regel auf maximal 12 bis 18 Monate ausgelegt ist, sind diese Kompetenzen enorm wichtig um nachhaltig die anstehenden Aufgaben für das Unternehmen zu erfüllen.

Kompetenzen Interim Management
Quelle: Auszug aus Interim Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives

Unternehmen und Branchen

Interessant ist, dass in Deutschland immer noch knapp 2/3 aller Interim-Tätigkeiten in Großunternehmern erbracht worden sind und nur 1/3 in Firmen <250 Mitarbeiter. In Italien (25% Großunternehmen) und Spanien (42% Großunternehmen) sind die Verhältnisse aktuell eher umgekehrt.

Als Top-Branchen zeigen sich hier traditionell die Fertigungsindustrie vor IT/Technologie und Gesundheit/Medizin/Forschung:

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Quelle: Auszug aus Interim Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives

Zusammenfassung und Vorteile für Interim-Management

Im Detail sind das:

  • Flexibilität und Effizienz
  • Zusätzliche Ressourcen
  • Kurzfristige Verfügbarkeit
  • Langjährige Branchenkenntnisse
  • Erprobte Führungserfahrungen
  • Externes Know-how / Know-how Transfer
  • Unternehmenspolitische Unabhängigkeit
  • Ziel- und Ergebnisorientierte Auftragsabwicklung
  • Definierter Kalkulationsrahmen
  • Keine Karriere-Erwartungen

Quelle: DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V.

Gerne können Sie sich an uns wenden, wenn Sie hier weiteren Informationsbedarf haben. Just4People (uga@j4p.de) unterstützt auch Ihre Weiterentwicklung mit erfahrenen Interim-Managern!

Herausforderung Lizenzmodelle

Die 7 Grundregeln des Projektmanagements

Zum Thema Projektmanagement gibt es mehr als 20.000 Buchtitel, zum Thema IT-Projektmanagement auch schon über 10.000 verschiedene mehr oder weniger schlaue Bücher.

Warum sich weiterlesen trotzdem lohnt? Einfach, weil ich 7 einfache Regeln aus meiner 20-jährigen Projektmanagement-Erfahrung im IT- und SAP-Umfeld für Sie zusammengestellt habe, die zwar weder einen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit noch die allein selig machenden Tipps darstellen, funktioniert und geholfen haben Sie mir aber bisher immer!

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1. Soft Skills

Es spielt keine Rolle, ob wir hier vom Projektleiter/-in des Auftraggebers oder dem Projektleiter/-in des Beratungshauses sprechen: Ein Projektmanager braucht vielfältige Kompetenzen! Einige davon sind allgemein bekannt.

Beispiele:

Projektmanager sind…
…Führungskräfte, Fachexperten und auch Manager

Der/Die Projektleiter(in) benötigt unbedingt…
…Projektmanagement- und Business-Skills

Alles richtig, alles gut. Falls hier das ein oder andere mal nicht in ausreichendem Ausmaß vorhanden sein sollte, auch nicht schlimm. Daran allein sind noch keine Projekte gescheitert.

Projekte scheitern wenn sowohl der/die Projektleiter(in), als auch andere Projektbeteiligte folgende Soft Skills nicht mitbringen:

  • Fokussierte Ziel- und Lösungsorientierung
  • Verantwortungsübernahme leben und jederzeit von allen Beteiligten einfordern
  • Maximale Flexibilität, weil in einem Projekt jeden Tag was anderes schiefgehen kann
  • Unerschütterliche Hartnäckigkeit verbunden mit einem ausgeprägten Selbstbewusstsein
  • Veränderungsbereitschaft und Lust auf Neues

Aber am Allerwichtigsten:

Der Mensch steht auch im kompliziertesten und anspruchvollsten Projekt immer im Mittelpunkt des Handelns! Ein Projekt wird nicht nur durchgeführt, um eine Organisation zu ändern oder einen Prozess zu optimieren. Ein Projekt ist auch dazu da, den beteiligten und betroffenen Menschen die Ausübung Ihrer Aufgaben zu erleichtern, zu verschönern, zu optimieren,….was auch immer. Am Ende soll ein Projekt allen Freude bereiten und Spaß machen! Die Organisation und die Prozesse optimieren sich dann ganz nebenbei.

Grundregel 1
„Der Menscht steht im Mittelpunkt!“

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2. Change Management

Jedes Projekt, das mit dem Ziel aufgesetzt wird durch Technologie ausgetretene Pfade zu verlassen und einen schon lange notwendigen Change einzuleiten, ist vom Start weg zum Scheitern oder zumindest zu zweifelhaftem Erfolg verurteilt.

Als klassische Beispiele können hier viele SAP-Projekte genannt werden, die vom Kunden initiiert worden sind um organisatorisch und unternehmenspolitisch schon seit geraumer Zeit notwendige Anpassungen und Änderungen in ein Software-Projekt zu verlagern.

Das hat noch nie funktioniert und wird auch zukünftig nicht funktionieren!

Grundregel 2
„Change Management ist ein ständiger Prozess, aber niemals ein Projekt“

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3. Kommunikation und Projekt-Marketing

Projekte beginnen oft mit großem Getöse, werden toll aufgesetzt, im gesamten Unternehmen über mehrere Kanäle propagiert und die betroffenen Projektmitglieder in den ersten Tagen und Wochen mit Informationen buchstäblich zugeschüttet.

Leider hält dieser Elan oftmals nicht sehr lange an. Die Auswirkungen einer ungenügenden Kommunikation im Projekt kommen erst im späteren Verlauf als Bumerang zurück.

Tipps:

  • Implementieren Sie von Beginn an den regelmäßigen Informationsaustausch auf verschiedenen Projektebenen und überwachen Sie, dass diese Veranstaltungen auch stattfinden.
  • Die „offizielle“ und offene Kommunikation kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wenn die „informelle“ Kommunikation im Projekt irgendwann überwiegt, ist es bereits zu spät.
  • Stellen Sie sicher, dass auch außerhalb des Projektkernteams eine Regel-Kommunikation und -information aller betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen stattfindet. Dieses sogenannte Projektmarketing wird meist belächelt und schläft dann entweder ein oder es werden nur „geschönte“ Berichte veröffentlicht. Der tatsächliche Projektstand hat sich aber bereits informell rumgesprochen…

Grundregel 3
„Kein Projekt ohne regelmäßigen Informationsaustausch und Projektmarketing!

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4. Risikomanagement

„Bärentango“ heißt der Klassiker der Fachliteratur zum Risikomanagement in Projekten. Tom DeMarco’s Buch aus dem Jahre 2003 ist auch heute immer noch Pflichtlektüre für jeden Projektmanager oder Risikomanager in Projekten. Wenn Ihnen 200 Seiten Lektüre zu viel sind, fasse ich die Wichtigkeit dieses Themas mal in ein paar pragmatischen Aussagen zusammen:

  • Risiken sind einfach da, sie lassen sich nicht vermeiden
  • Risiken zu kennen und auch einzuschätzen begünstigt eine schnelle und folgenmindernde Reaktion bei deren Eintritt.
  • Probleme gibt es meist schon in der ersten Projektwoche. Fördern und fordern Sie eine offene Projekt- und Risiko-Kultur, sonst passiert es sehr schnell, dass alles schön unter den Teppich gekehrt wird.
  • Stellen Sie sich bei auftretenden Problemen immer folgende Fragen:
    • Ist das Problem grundsätzlich?
    • Sind die Rahmenbedingungen falsch?
    • Gibt es ungeklärte Verantwortlichkeiten?
    • Wird die Verantwortung überhaupt gelebt?

Grundregel 4
„Risiken und Probleme sind normaler Bestandteil von Projekten. Behandle Sie genau so!“

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5. 80 zu 20 Regel

Einfacher ausgedrückt: Setzen Sie Prioritäten!

Schon vor Projektstart muss ganz klar festgelegt sein, welche Projektziele welche Priorität haben. Wenn alle Ziele gleich wichtig sind, die Anzahl Ziele aber weder zum Budget noch zum veranschlagten Zeitrahmen passen, ist es Aufgabe des Projektmanagements schon in den ersten Tagen und Wochen mit der Anpassung der Prioritäten zu beginnen.
Dieses Umpriorisieren muss ein fester Bestandteil im gesamten Projektverlauf sein.

Nur dann kann es mit der Pareto-Regel was werden.

Alternative:

  • Projektverzögerungen
  • Ständig neue Change Requests
  • Budgetüberschreitungen
  • generelle, ungesteuerte Qualitätsverluste
  • …bis zur Projekt-Eskalation

Grundregel 5
„Die Prioritäten im Projekt richten sich ausschließlich nach den Projektzielen!“

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6. Stakeholder

Beginnen wir mit einem Zitat, welches man im Internet unter den Top 5 Ergebnissen findet:

„Das Management von Stakeholdern ist ein wesentlicher Aspekt des Projektmanagements; Stakeholder sollten immer bevorzugt informiert werden, um das Erreichen der Projektziele abzusichern.“

Kernaussage
Jeder, der irgendwie von einem Projekt betroffen sein könnte ist ein Stakeholder. Nicht wie fälschlicherweise immer angenommen Stakeholder = Management.

Beachten Sie!

  • Jedes Projekt weckt Ängste und Befürchtungen. Es passiert nämlich etwas neben bzw. außerhalb der regulären Organisation.
  • Machen Sie sich daher immer bewusst…
    • …für wen das Projekt einen Bedeutungsverlust bringen könnte
    • …wer glauben könnten Nachteile aus diesem Projekt zu haben
    • …wer sich Gedanken macht, dass sein Arbeitsplatz gefährdet sein könnte
    • …wer sich gerade fragt, warum er nicht bei diesem wichtigen Projekt dabei ist
  • Nehmen Sie alle Betroffenen und Beteiligten gleich ernst. Kommunizieren vom Start weg offen und ehrlich!

Grundregel 6
„Jedes Projekt ist von Stakeholdern umzingelt!“

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7. Projektende

Eine ganz klassische Definition findet sich bei projektmagazin.de:

„Das Projektende ist der Termin, zu dem der Lenkungsausschuss ein Projekt für abgeschlossen erklärt.“

Wenn es immer so einfach wäre….Wenn Sie allerdings die Grundregeln 1 bis 6 beherzigt haben, ist obige Definition so einfach wie auch richtig.

Und ganz wichtig!

Planen Sie rechtzeitig (noch in der Realisierungs-Phase) eine Projektabschluss-Feier mit dem gesamten Projekt-Team. Nur so haben alle die Chance mit einem guten Gefühl und einer abschließenden Wertschätzung das Kapitel „Projekt“ abzuhaken und diesen Schwung mit ins normale Tagesgeschäft oder das nächste anstehende Projekt mitzunehmen.

Grundregel 7
„Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“ Albert Einstein

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Gemeinsam im Team

Mitarbeiter entwickeln und qualifizieren

Aktuell ist sehr viel im Wandel, Lösungen haben kürzere Halbwertszeiten. In diesem Umfeld Mitarbeiter zu entwickeln ist anspruchsvoll aber machbar.

In diesem volatilen Umfeld ist es grundsätzlich sinnvoll, die nachfolgenden Schritte zu beachten:

Schritt 1 – Sinn erzeugen

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Die Mitarbeiter „begreifen“ die Ausrichtung.

Sinnvolle Klärungen in dem Zusammenhang:

  • Was ist die Vision / was ist der anzustrebende Sollzustand?
  • Welche Vorteile ergeben sich aus diesem anzustrebenden Sollzustand?
  • Welche Bedeutung hat dieser anzustrebende Sollzustand (warum heute schon in diese Richtung gehen und nicht erst in naher Zukunft)
  • Gesamtzusammenhang / Kontext – aktuelle Marktentwicklungen, Wettbewerb, technologische Entwicklungen, gesellschaftlicher Wandel

Schritt 2 – Bezug herstellen

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Die Mitarbeiter sind sich darüber im Klaren, welchen Beitrag sie zur Ausrichtung leisten können

Sinnvolle Klärungen in dem Zusammenhang:

  • Inwieweit bin ich von der Ausrichtung betroffen?
  • Wie kommen wir dahin, was ist zu tun, was soll ich tun, was ist mein Auftrag?
  • Was ist mein Beitrag in Richtung des angestrebten Sollzustandes?

Wichtiger Rahmen in dem Zusammenhang:

  • Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Verbundenheit

Alleine agieren macht auf Dauer wenig Sinn. Es muss eine „kritische Masse positiver Beispiele im Alltag“ erzeugt werden (Vorbilder). Eine Vernetzung der Agierenden stärkt das Gefühl der „gemeinsamen Anstrengung“ in Richtung Sollzustand (man kommt zusammen in Schwung).

Schritt 3 – Ein positives Umfeld für Weiterentwicklung schaffen

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Weiterentwicklung dient dazu, vorhandenes Niveau zu heben, verloren gegangenes Niveau wiederherzustellen oder bestehendes Niveau zu erhalten.

Das Ziel von Weiterentwicklung ist: Relevant sein und relevant bleiben

  • Für den Markt
  • Für den einzelnen Kunden
  • Für den Arbeitgeber
  • Für den Standort
  • Für die Einheit am Standort

Mitarbeiter entwickeln und qualifizieren – Ein Beispiel

Ein Unternehmen bietet einen E-Scooter als Mobilitätslösung in Großstädten an.

1. Sinn erzeugen

Die Vision (der angestrebte Sollzustand) 

Wir wollen Kunden in Großstädten eine Mobilitätslösung anbieten, mit der sie den Weg zwischen öffentlichem Nahverkehr und ihrem Ziel schnell und bequem zurücklegen können.

Gesamtzusammenhang / Kontext und Bedeutung

Die aktuelle Umweltdiskussionen, der aktuelle Trend bei jüngeren Menschen – weg vom eigenen KFZ, hin zu vielschichtigen Mobilitätslösungen, die aktuellen Diskussionen rund um die E-Mobilität in Großstädten usw.

Vorteile

In einer frühen Phase Präsenz am Markt zeigen, die Entwicklung von Mobilität in Großstädten aktiv mitgestalten, neue Geschäftsfelder erschließen

2. Bezug herstellen
(wie kommen wir dahin, was ist zu tun, was soll ich tun)

Ein Umsetzungsvorhaben für das nächste Quartal kann sein, dass Kunden an allen
U-Bahn-Stationen jederzeit einen Roller nutzen können.

Maßnahmen:

  • Zahl der einsatzbereiten Roller auf 800 pro Tag steigern
  • Reichweite der Roller um 5 Kilometer pro Akkuladung steigern
  • Verringerung der Wartungszeiten je Roller von 90 auf 35 Minuten

3. Positives Umfeld schaffen

Vorgehen:

  • Teams und Mitarbeiter fragen sich mit Blick auf Umsetzungsvorhaben und Maßnahmen selbst, wie sie in ihrem Aufgabenbereich am besten beitragen können
  • Sie besprechen ihre Ideen mit ihren Vorgesetzten (Annahme: Die einzelnen Abteilungen wissen am besten, was sie in ihrem Bereich zur Ausrichtung beitragen können)
  • Konkrete Entscheidungen werden getroffen

Fazit

Weiterentwicklung in einem solchen Umfeld kann dann entstehen, wenn Sinn erzeugt und Bezug hergestellt wurde. Und wenn in der jeweiligen Einheit des einzelnen Mitarbeiters ein Zugehörigkeits- und Verbundenheitsgefühl entsteht.

Bei der Weiterentwicklung von Mitarbeitern
die 70: 20: 10 – Regel beachten

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Anders als man annehmen könnte, sind Seminare nicht immer die beste Wahl für die Weiterentwicklung. Zudem müssen Entwicklungsmaßnahmen nicht nur To-Dos für die Führungskraft oder das Unternehmen sein – der Mitarbeiter kann auch selbst sehr viel tun, um an sich zu arbeiten.

Meine Buchempfehlung für
Weiterentwicklung on the job

For Your Improvement (FYI – Programm zur Selbstentwicklung) von Robert Eichinger/Michael Lombardo.

Das Buch ist zwar grundsätzlich vergriffen aber regelmäßig über Amazon oder ebay im Angebot.

Auswahlberatung

SAP und der Weg zu S/4HANA

Aus SAP ERP wird S/4HANA – und jetzt?

Sie haben SAP ERP im Einsatz? Die SAP oder Ihr Beratungspartner drängt Sie zum handeln? Richtig, Sie müssen handeln. Aber bitte mit Bedacht und auf neutraler und objektiver Basis!

Der „richtige“ Weg

Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich drei Schritte zu durchlaufen, bevor Sie entscheiden zu welchem Zeitpunkt der Einstieg in Richtung S/4HANA richtig ist und ob dieser Schritt überhaupt notwendig ist.

Reflexion der aktuellen System- und Prozess-Landschaft – Standortbestimmung

Prüfen Sie ihre Ist-Prozesse auf Aktualität und Validität und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Ist jeder einzelne Prozess, der im SAP ERP abgebildet ist überhaupt noch in Verwendung?
  • Welches sind die Kernprozesse und sind diese zu 100% im SAP ERP in Nutzung?
  • An welchen Stellen nutzen Sie andere Systeme?
  • Welche und wie viele Prozesse sind über Schnittstellen angebunden?

Gerne unterstützen wir Sie hier aus unserem Beratungsportfolio mit dem Paket „SAP- und IT-Standortbestimmung“.

Erwartungshaltung an Ihre Digitale Zukunft

Fixieren Sie schriftlich, welche Ziele und Mehrwerte Sie mittelfristig unbedingt erreichen wollen . Folgende Themen sind dabei sicher Bestandteil:

  • Digitialisierung der Geschäftsprozesse
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Prozessvereinfachungen und -automation

 

Informationsbeschaffung und KnowHow-Aufbau

Erst wenn Sie die ersten beiden Schritte abgeschlossen haben, sollten Sie sich über S/4HANA schlau machen. Nutzen Sie hierzu alle Ihnen zur Verfügung stehenden Informationsquellen. Neben der klassischen SAP-Online-Hilfe unter https://help.sap.com   gibt es sehr gute Online-Angebote, die Sie initial auch ohne Ihren SAP-Partner als Knowledge-Base nutzen sollten. Als Beispiele seien hier genannt:

  • SAP Innovation Discovery
    • Dieses Tool funktioniert mit Ihrem S-User.
    • Entdecken Sie hier nach Auswahl Ihrer Branche oder Ihres Fachgebiets alle Innovationen, die SAP in den letzten Jahren mit S/4HANA geliefert hat.
    • Zusätzlich bekommen Sie auch einen Ausblick, welche Funktionen und Erweiterungen in den nächsten Releases geplant sind.
  • SAP Transformation Navigator 
    • Dieses Tool funktioniert auch mit Ihrem S-User. Sie erzeugen hier auf Basis der Nutzungstiefe in Ihrem aktuellen SAP ERP System klare Empfehlungen, welche Software-Produkte aus der neuen S/4HANA Welt das jetzige System ersetzen können.
    • Zusätzlich erhalten Sie Empfehlungen bezüglich Ihrer Prozesse, der technischen Umstellung und des Transformationsprozesses.
  • SAP Roadmap Viewer
    • Der Roadmap Viewer für SAP Solution Manager ist auch ohne S-User nutzbar.
    • Sie erhalten hier sogenannte Implementation Roadmaps für Ihr Projekt. Auch wenn Sie jetzt noch nicht so weit sind, können Sie hier erste Einblicke für einen möglichen konkreten Ablauf gewinnen.
    • Anhand sogenannter „Beschleuniger“ erhalten Sie kontextbezogen eine große Sammlung an Links zu weiteren SAP-Seiten mit weiterführenden Informationen

 

Nächste Schritte

Nun sollten Sie gerüstet sein für den nächsten Schritt. Erst jetzt macht es erfahrungsgemäß Sinn auf Ihren SAP-Partner oder Ihr SAP-Systemhaus zu zugehen.

Denn wenn Sie diese „Strukturierungs- und Informationsreise“ nicht vorangestellt haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie von Ihrem SAP-Anbieter überrollt werden.

Wenn Sie initial Unterstützung benötigen den „Richtigen Weg“ einzuschlagen, kontaktieren Sie uns bitte!

Als neutraler und objektiver Unternehmensberater mit 25 Jahren Erfahrung in der SAP-Branche stellen wir mit Ihnen gemeinsam sicher, dass die Entscheidung für S/4HANA oder auch eine andere ERP-Lösung anhand klarer Kriterien und Vorgaben, die zu Ihrer Strategie und Ihren Anforderungen passen, fundiert und mit Sicherheit gefällt werden kann.

Schulung digitale Transformation

Projektmanagement in Zeiten des digitalen Wandels

Unsere Wirtschaft ist im Wandel und das betrifft auch das Projektmanagement, denn dies ist nicht nur eine Sache für eine kleine Gruppe von Spezialisten. Heutzutage besteht ein Großteil der Wertschöpfung von Unternehmen aus Projekten und es ist offensichtlich, dass früher oder später nahezu jeder mit Projektmanagement Methoden in Berührung kommt bzw. kommen muss.

Voll integrierte Systeme, die viele Bereiche des Projektmanagements abdecken und auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst wurden, sind die Königsdisziplin im Projektmanagement. Alle Prozesse und Funktionen werden dabei berücksichtigt und mit einem ausgeklügelten Berechtigungssystem versehen. Definierte Workflows führen das Projekt und den Anwender auf den richtigen Pfad. Zweifelsohne die beste Voraussetzung für die Digitalisierung der Projekte. Doch nicht jeder kann oder möchte diesen Weg gehen, der – zugegeben – nicht in ein paar Tagen erledigt ist.

Ein etwas anderer (agilerer) Ansatz

Möchte man etwas einfacher in die Digitalisierung der Projekte einsteigen, so empfiehlt es sich –   getreu nach dem agilen Ansatz – nicht für alle Eventualitäten im Vorfeld vorzubeugen, sondern möglichst pragmatisch zu starten. Besonders wichtig sind dabei die folgenden Punkte:

  • Konkreter Use Case
  • Transparenz
  • Zugänglichkeit

Konkreter Use Case

Machen Sie sich Gedanken, wo der Schuh am meisten drückt. Sei es die klare Visualisierung über alle laufenden und kommenden Projekte und deren Status, die klassische Verwaltung der Aufgaben des Teams, oder aber die Planung der Auslastung eines Projektteams.

Natürlich werden Sie schnell feststellen, dass diese Themen alle zusammenhängen. Man sollte sich aber nicht unter Druck setzen und alle Möglichkeiten auf einmal umzusetzen, sondern an den richtigen Stellen abkürzen und versuchen das Ganze einfach zu halten. Es muss nicht immer alles berücksichtigt sein, um eine Verbesserung zu erzielen – das werden auch selbstgebaute Lösungen in Excel nicht schaffen und trotzdem wird es sie immer geben.

Transparenz

Ein weiterer wichtiger Punkt, um den ersten Use Case zum Erfolg zu machen, ist die Kollaboration innerhalb des Teams und der transparente Umgang mit Informationen. Heutzutage ist es selbstverständlich geworden, an allen Stellen des Lebens Informationen zu teilen und Feedback zu erhalten. Die sozialen Netzwerke machen es vor. Daher sollte hier das Motto sein: Mit Einschränkungen und Berechtigungen lieber spärlich umgehen, Informationen mit allen teilen!

 

Fördern Sie  Transparenz und geben Sie dem gesamten Team eine Stimme. Ermöglichen Sie es jedem, Missstände im Projekt aufzudecken, die der Projektleiter möglicherweise gar nicht auf dem Radar hatte. Ist es Ihnen nicht auch schon so ergangen? Sie denken Ihr Projekt läuft nach Plan, alle Ampeln auf grün? Doch nach fortgeschrittener Projektlaufzeit taucht ein Riesenproblem auf, das das Projekt stark gefährdet. Und der Teamkollege sagt: „Klar, das weiß ich schon die ganze Zeit, aber es hört ja keiner auf mich!“. Nutzen Sie diese brachliegenden Informationen und bringen Sie sie an die Oberfläche. Tools wie das Feedback Modul von smenso Cloud unterstützen Sie dabei.

Smenso SPM

Zugänglichkeit

Doch nicht nur die fachliche Komponente spielt eine Rolle bei der Digitalisierung von Projekten, sondern auch die Art und Weise wie auf Projektinformationen zugegriffen wird ist dabei sehr wichtig. Einfache Zugänglichkeit ist an dieser Stelle das Stichwort.

Eine Innovation muss bei den Menschen ankommen –
sonst ist es nur eine gute Idee.

Anwender sind es gewohnt mit dem Mobiltelefon quasi alles zu tun, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Angefangen von Mails über soziale Medien, Nachrichten bis hin zum Buchen von Urlaub oder der schnellen Suche nach einem geeigneten Restaurant. Am Arbeitsplatz nutzen die Power User in der Regel  ein Laptop  oder Tablet, um ihre Aufgaben effizient und schnell zu erledigen. Für einen noch mobileren Einsatz setzen Unternehmen auch parallel auf Tablets. Wenn man wirklich alle Anwender „mitnehmen“ möchte, dann sind diese drei Formfaktoren und alle ihre Untervarianten für die erfolgreiche Digitalisierung Ihres Projektmanagements zu berücksichtigen.

In den Worten des früheren Chief Evangelist von Apple, Guy Kawasaki: „Nicht zu viel planen, loslegen! Wichtiger als zu wissen, wo man steht, ist, dass man sich schnell weiterentwickelt.“

In diesem Sinne: Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf bei der Digitalisierung Ihrer Projekte, sondern machen Sie mit kleinen Schritten einen Anfang. Der Erfolg wird sich von selbst einstellen.

Lean Managment

Unternehmensstrategie – das Rahmengerüst für Prozesse vom Vertrieb über Produktion bis zum Versand – und für die IT-Strategie

Unternehmensvision und -strategie

Kennen alle Mitarbeiter die Unternehmensvision und -strategie? Die Strategie ist notwendig für die auf die Vision gezielte und abgestimmte Ausrichtung aller Bereiche im Unternehmen. Sie bildet die Grundlage, um die Vision des Unternehmens zu verfolgen, die Ziele der Abteilungen zu definieren und darauf auszurichten sowie passende Kennzahlen für die Kontrolle der Zielerreichung abzuleiten.

Durch die Strategiesäulen wird die Ausrichtung des Unternehmens vorgegeben und für alle nachvollziehbar. Die Einbeziehung der Mitarbeiter bei Veränderungen wird erleichtert und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, die Prozesse abgestimmt auf das gemeinsame Ziel auszurichten.

Status

In vielen Unternehmen fällt auf, dass es keine kommunizierte oder klar dargestellte Unternehmensvision mit passender Strategie gibt. Es fehlt die Visualisierung oder die Vermittlung, oftmals auch die Definition selbst.

In einigen Unternehmen kommt hinzu, dass sich die Ziele verschiedener Abteilungen widersprechen. Mitarbeiter arbeiten in den Prozessen und verstehen nicht die Hintergründe für Veränderungen und Investitionen in der Produktion oder in anderen Bereichen, weil die Unternehmensziele und Prioritäten nicht klar sind.

Ganzheitlicher Ansatz

Der ganzheitliche Ansatz im Unternehmen beginnt bei der Klärung der Vision und führt bis in die zielgerichtete Weiterentwicklung jedes Prozessschrittes/Teams mit einem kaskadierten Shop Floor Management System über alle Abteilungen und Ebenen. Es finden Regelmeetings statt, die eine tägliche und schnelle Informationsweitergabe über alle Ebenen ermöglichen und einen KVP beinhalten.

Die einzelnen Schritte sehen wie folgt aus:

  • Definition der Vision: Hier wird definiert wo das Unternehmen in 5-7 Jahren stehen soll
  • Definition der Strategie: Die Strategie kann aus mehreren Strategiesäulen bestehen. Sie geben später die Ausrichtung der Produktionsprozesse vor (Serienfertigung, Einzelfertigung, Nischenanbieter, Kostenführer, etc.) und sind dabei Orientierung.
  • Definition der Ziele: Zur Umsetzung werden konkrete Ziele für jede Strategiesäule definiert, um die Prozesse in die gewünschte Richtung auszurichten.
  • Ableitung von Kennzahlen: Die Wirksamkeit von Projekten/Maßnahmen und Fortschritt bei der Zielerreichung werden mit entsprechenden Kennzahlen verfolgt, die definiert werden.
  • Zeitliche Projektierung der Ziele und Roadmap: Aus den langfristigen Zielen werden die Jahresziele abgeleitet.
  • Definition der Verbesserungskata: Die Jahresziele des Unternehmens werden bis auf die Produktionsebene über (meist) mehrere Ebenen nachvollziehbar abgeleitet.
  • Einführung eines Shop Floor Managements (SFM): Es entsteht die Verknüpfung von Maßnahmen im Prozess auf Teamebene mit der Unternehmensentwicklung (Hoshin Kanri). Eine regelmäßige Abstimmung nach festgelegtem Ablauf mit Agenda ermöglicht die Kommunikation und transparente Verfolgung der Ziele.

Mögliche Projektansätze

Je nach Situation des Unternehmens können alle Projektphasen ganzheitlich als Unternehmens-Management-System aufgesetzt, unterstützt und begleitet werden oder als gezielte Teilprojekte. Ein passender Ansatz wird vor Projektbeginn abgestimmt. Mehr zu den Leistungen finden Sie unter https://j4p.de/unser_tun/managementberatung/

 

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Thema?

Dann empfehle ich Ihnen mein Buch „Prozessoptimierung für produzierende Unternehmen“

 

 

 

 

 

 

 

 

Neu: Buchveröffentlchung 2. Auflage: Dr. K. R. Stoesser: Prozessoptimierung für produzierende Unternehmen, SpringerGabler-Verlag 2017, ISBN 978-3-658-16996-1, Link zum Buch,
ebook € 29,99, Softcover € 37,99

Buchtipps Übersicht

Bücher die den digitalen Horizont erweitern

Um etwas Hilfestellung bei der Transformation zu liefern haben wir mal einige spannende Bücher zusammengestellt, die Sie kennen sollten. Viel Spaß beim lesen. Es wäre schön wenn wir das eine oder andere Feedback zu den Werken erhalten würden.

Wenn Sie ein gutes Buch oder andere Materialien suchen so kommen Sie gerne auf uns zu, wir haben da noch deutlich mehr in unserer Bücherkiste.

 

DIGITAL OFFROAD

Mit dem Buch digital Offroad gehen die Autoren stark auf das notwendige Umfeld und die Geisteshaltung ein die vorhanden sein muss um die digitale Transformation im Unternehmen zu meistern. Sehr unterhaltsam bearbeiten die Herausgeber viele Bereiche des digitalen Wandels und geben dabei zahllose Denkanstöße zum eigenen Verhalten und Handeln.

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DIGITAL BUSINESS MODELLING

Mit dem Digital Value Creation-Framework erhalten Sie ein Modell an die Hand, mit dem Sie erfolgreiche, neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und bestehende überprüfen können. Finden Sie heraus, was Kunden wirklich wollen schreibt der Autor dieses Buches. Wir sagen hier stecken einige spannende Ansätze drin die sich sehr gut mit weiteren Modellen kombinieren lassen und gute Ansätze liefern das Thema Geschäftsmodellentwicklung anzugreifen. 

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DAS DESIGN THINKING PLAYBOOK

Das Design Thinking Playbook ist ein Must-Read für alle Macher, Entscheidungsträger und Innovationsbegeisterte. Es ist das erste Buch über Design Thinking, das dieses Mindset von der ersten bis zur letzten Seite lebt. In der zweiten überarbeiteten Auflage sind zusätzliche Experten-Tipps zum Business Ökosystem Design und konkrete Hinweise zur Anwendung von Methoden hinzugekommen. So ist ein einzigartiger Einblick entstanden, wie heute Innovationen für morgen erfolgreich umgesetzt werden.

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IT STRATEGIE

Wenn Sie dran arbeiten Ihre IT Strategie neu zu überdenken oder diese gerade definieren sind in diesem Buch einige gute Vorschläge und Erfahrungen zusammengetragen. Mit einem 7 Schritte Plan gibt der Autor einige sinnvolle Vorschläge zum Vorgehen an die Hand. 

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