Digitalisierungsberatung

Digitalisierung und Förderprogramme

Digitalisierung in der Pandemie? Förderprogramme nutzen!

Viele Unternehmen im Mittelstand stehen durch die Pandemie vor großen Herausforderungen und der Druck der letzten Jahre, sich der digitalen Transformation zu stellen steigt weiter massiv. Bereits im Juni 2019 haben wir an dieser Stelle einige Fördermöglichkeiten vorgestellt.

Die Nachfrage von unseren Kunden ist hier deutlich gestiegen und auch das Angebot hat sich inzwischen weiter entwickelt und speziell auf die aktuelle Lagen angepasst. Es gibt weitere neue Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, die wir im Folgenden vorstellen wollen:

Digitalisierungsförderung des Bundes

go-inno

https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-Inno/go-inno.html

  • Profitieren Sie von den BMWi-Innovationsgutscheinen (go-Inno). Sie decken bis zu 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratung durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden.
  • In einem Kalenderjahr kann ein Unternehmen maximal 5 Beratungsgutscheine mit einem maximalen Gesamtwert von 20.000 Euro in Anspruch nehmen.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchsten 20 Mio. Euro.

 

Digital jetzt

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

  • Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“
  • Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
  • Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.
  • Gefördert werden Projekte bis maximal 50.000 Euro, bei Projekten entlang der Wertschöpfungskette auch bis 100.000 Euro.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen zwischen 3 und 499 Mitarbeiter.

 

Digitalisierungsförderung auf Ebene ausgewählter Länder

Digitalisierungsprämie plus – Baden-Württemberg

https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/digitalisierungspraemie-plus/

          

  • Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert.
  • Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:
    • Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
    • Digitalisierungsprämie Plus – Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)
  • Die Förderhöhe hängt vom Investitionsvolumen ab:
    • 10.000 € bis einschließlich 20.000 €: Höhe Zuschuss 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben
    • über 20.000 € bis einschließlich 50.000 €: 10.000 € (Pauschalbetrag)
    • über 50.000 € bis einschließlich 100.000 €: 20% der zuwendungsfähigen Ausgaben
    • über 100.000 €: 20.000 € (Pauschalbetrag)
  • Antragsberechtigt sind alle Unternehmen bis 500 Mitarbeiter

 

Innovationsfinanzierung 4.0 – Baden-Württemberg

https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/innovationsfinanzierung-4.0.html

          

  • Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens, das über Hausbanken beantragt wird. Es besteht die Möglichkeit eines Tilgungszuschusses zwischen 3 und 5%.
  • Dabei wird bis zu 100% der förderfähigen Kosten finanziert, wobei der minimale Bruttodarlehensbetrag in der Regel 10.000 Euro, der maximale Bruttodarlehensbetrag 5 Millionen Euro (für KMUs), bis zu 25 Millionen Euro (für Nicht-KMUs) liegt.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Umsatz, aber auch Unternehmensgruppen in Familienbesitz bis 500 Mio. Euro Umsatz.

 

Innovationsgutschein Hightech Digital – Baden-Württemberg

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-digital/

  • Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:
    • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
    • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
    • Vernetzte Systeme und Prozesse
  • Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zum Erhalt der Höchstfördersumme müssen demnach mindestens 40.000 Euro (netto) an förderfähigen Ausgaben nachgewiesen werden.
  • Zuschussfähige Ausgaben sind Kosten für Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.
  • Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz.

 

BITT-TECHNOLOGIEBERATUNG – Rheinland-Pfalz

(Förderung von Beratungen zu Innovation und Technologie)

https://isb.rlp.de/foerderung/138.html

  • Zuschuss von 50 % der Beratungskosten, max. 400 € pro Tagewerk
  • Für KMU mit Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz
  • Förderung technologieorientierter Beratungen, Begutachtungen, QMS und Datenbankrecherchen etc.
  • Antragstellung vor Beginn der Beratung bei der zuständigen Kammer
  • Keine Rezertifizierungen, Überwachungs- und Wiederholungaudits bei QM

 

INNOVATIONSGUTSCHEIN (FUE-AUFTRAG) – Rheinland-Pfalz

https://isb.rlp.de/foerderung/255.html

  • nicht zurückzahlbare Zuwendung bis max. 20.000 €
  • KMU aus Rheinland-Pfalz
  • Vorhabensbeginn ab Förderzusage; Projektdauer max. 12 Monate
  • technologieoffen
  • Kooperationsvorhaben (Kumulierung von Innovationsgutscheinen) möglich

 

Digitalisierungsberatung – Hessen

https://www.rkw-hessen.de/beratungsfoerderung/digitalisierungsberatung.html

  • Themenschwerpunkte:
    • Digitale Geschäftsmodelle
    • Digitalisierung der Prozesslandschaft
    • Digitalisierung des Marketings
    • Gewährleistung der IT-Sicherheit
  • Beratungsprojekte im Rahmen dieses Landesprogramms können für bis zu zehn Tagewerke bezuschusst werden.
  • Der Zuschuss beträgt 600,- Euro je Tagewerk – in Vorranggebieten bis zu 650,- Euro je Tagewerk. Also insgesamt maximal 6.000,- Euro bzw. 6.500,- Euro und max. 50 Prozent des Beratungshonorars.
  • Antragsberechtigt sind KMU’s bis 250 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro.

 

MID-Gutscheine – Nordrhein-Westfalen

(„Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) Gutscheine )

https://www.mittelstand-innovativ-digital.nrw/mid-gutscheine

 

 

 

 

  • Themenschwerpunkte:
    • Engagieren Sie externe Unterstützung zur Initiierung und Umsetzung von Innovations- und Digitalisierungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen
    • MID-Digitalisierung: Umsetzung von digitalen Lösungen
    • MID-Analyse: Technologieanalysen für Produkt-, Dienstleistungs- oder Produktionsinnovationen
    • MID-Innovation: Forschung, Entwicklung und Testen von Prototypen bis zur Markt-/Einsatzreife
    • Anteilige Kostenerstattung für die erbrachten Dienstleistungen
  • Die Förderung erfolgt nach dem Ausgabenerstattungsprinzip, bei dem die Unternehmen zunächst in Vorleistung gehen und nach dem Projektabschluss den Förderanteil zurückerstattet bekommen. Der Anteil der Rückerstattung (Förderquote) liegt für kleine Unternehmen bei 50 Prozent, für mittlere Unternehmen bei 30 Prozent.
  • Um digital gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen zu können, werden die Förderquoten für alle Anträge, die bis zum Stichtag 31.12.2020 eingehen, für kleine Unternehmen auf 80 Prozent erhöht. Für mittlere Unternehmen gilt entsprechend eine höhere Förderquote von 60 Prozent.
  • Die maximale Fördersumme beträgt bis zu 15.000 Euro.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Umsatz jährlich.

 

Fazit

Auch in 2020 gibt es eine ganze Reihe hilfreicher Förderungen für IHRE Digitalisierungsprojekte.

Haben Sie weitere Fragen in Sachen Digitalisierungsvorhaben? Sprechen Sie uns an wir helfen gerne Ihr Projekt möglich zu machen oder investieren gemeinsam mit Ihnen!

ERP-Auswahl

Mehrwerte einer unabhängigen ERP-Auswahl

ERP Auswahl leicht gemacht_

Welche ERP-Lösung passt zu mir?
Aufgrund welcher Kriterien entscheide ich mich für ein bestimmtes Produkt?
Welche Anbieter gibt es überhaupt am Markt?
Wie lange dauert ein solcher Auswahlprozess?
Schaffe ich das kapazitiv und aufgrund des internen Knowhow‘s überhaupt ohne fremde Hilfe?

Wir helfen Ihnen diese – zugegeben nicht ganz einfachen Fragen – fachkundig und herstellerneutral zu beantworten!

Mithilfe unserer strukturierten Methodik finden wir gemeinsam die Lösung!

3 Schritte zur neuen ERP-Software

  1. Festlegung Kernprozesse
    • Identifizierung ihrer Kernprozesse
    • Festlegung des erforderlichen Leistungsumfanges
    • Vorauswahl möglicher Lösungen/Anbieter
  2. Anbieterauswahl
    • Ausschreibung RfP oder Lastenheft
    • Prüfung und Vorauswahl Angebote
    • Workshops mit ausgewählten Anbietern
    • Vertiefungs-Workshops mit 2 Anbietern
  3. Entscheidung
    • Festlegung auf Anbieter anhand definiertem Kriterienkatalog
    • Vertrags- und Preisverhandlung
    • Projektstart

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Festlegung der Kernprozesse

In einem ersten Schritt müssen die Kernprozesse identifiziert und festgelegt werden:

  • Identifizierung und Darstellung möglichst einfach und vollständig.
  • Strukturierung der Schwachstellen und Potentiale
  • Ableitung zukunftsfähiger Sollprozesse

Als nächster Schritt wird der Leistungsumfang definiert, den die zukünftige ERP-Software abbilden soll:

  • Ableitung der benötigten Prozess-Landschaft auf Basis der Soll-Prozesse
  • Identifizierung der Management- und Support-Prozesse

Zum Abschluss dieser Phase macht es Sinn eine erste Vorauswahl der in Frage kommenden ERP-Lösungen und –Anbieter zu treffen:

  • Als Basis dient hier grundsätzlich der im vorherigen Schritt definierte Leistungsumfang. Die dort festgelegten Kriterien grenzen die potentiellen Lösungen und Anbieter bereits sinnvoll ein.
  • Eine ausführliche Marktrecherche auf der Grundlage unseres über 20-jährigen ERP-Know Hows und unserer bestehenden ERP-Datenbank grenzt die Auswahl weiter ein.
  • Last but not least stellen wir die vorausgewählten Systeme in einem detaillierten Benchmarking gegenüber, um in der nachfolgenden Phase der Anbieterauswahl fundierte Vorentscheidungen treffen zu können.

Anbieterauswahl

  • Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen und Ihren Fachbereichen einen RfP (Request for proposal) oder ein Lastenheft welches prozessbasiert alle Anforderungen zusammenfasst.
  • Wir treffen eine Vorauswahl der eingegangenen Angebote und qualifizieren die Anbieter im Hinblick auf den auf Abdeckungsgrad der angefragten Lösung.
  • Als nächsten Schritt organisieren wir Workshops mit den ausgewählten Anbietern, wobei wir die Anzahl auf maximal 3 bis 5 ERP-Anbieter beschränken. Neben einem Überblick je Lösung und Anbieter erwarten wir eine Fokussierung auf die wichtigsten 2 Ihrer internen Kernprozesse. Diese Kernprozesse grenzen Ihr Unternehmen aus Ihrer Sicht vom Wettbewerb ab!
  • Als Ergebnis führen wir Vertiefungs-Workshops mit den beiden verbliebenen Systemen bzw. Anbietern durch. Hier legen wir dann den Fokus auf einen kompletten Prozess-Durchlauf mit Ihren Beispiel-Daten. Nur so schaffen wir eine möglichst neutrale Vergleichsgrundlage der beiden in Frage kommenden ERP-Systeme.

Entscheidungsvorlage für das Management

  • Aufgrund dieser Parameter erstellen wir eine Entscheidungsvorlage für Ihr Management:
    • Als Basis dient unser J4P Kriterienkatalog
    • Wir bewerten die für Sie beste Funktionsabdeckung
    • Das optimale Preis-/Leistungsverhältnis aus Ihrer Sicht wird transparent herausgearbeitet.
    • Die verschiedenen Stärken und Schwächen der Anbieter werden tabellarisch aufbereitet
    • Passende Referenzen aus Branchen- und Prozess-Sicht fließen in unsere Bewertung zusätzlich mit ein
    • Ein weiteres wesentliches Entscheidungs-Kriterium stellt immer das potentiell vom Anbieter vorgeschlagene Projektteam dar. Ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn die beteiligten Menschen zusammen passen!
    • Dazu gehört nicht nur die Persönlichkeit der möglichen Berater sondern auch die aktuelle Kapazitäts-/ und Auslastungssituation des potenziellen Anbieters.
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  • Wir begleiten Sie in den Vertrags- und Preisverhandlungen, damit Sie sicherstellen können, dass
    • die richtigen Preisbestandteile speziell für Ihr Vorhaben berücksichtigt sind,
    • der notwendige und von Ihnen gewünschte Funktionsumfang Vertragsbestandteil ist,
    • die Mitwirkungspflichten in der Projektdurchführung sowohl auf Ihrer Auftraggeber-Seite als auch seitens des Anbieter maximal detailliert festgelegt sind. Somit lassen sich Missverständnisse im Projekt vermeiden!
  • Auch beim Start des Projektes in der Initialisierungs- und Aufsetzphase begleiten wir Sie professionell. Im Projektverlauf unterstützen wir Sie in Qualitätssicherung oder auch der Projektsteuerung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne können Sie mich unter uga@j4p.de kontaktieren

 

Personalwechsel

Förderung und Finanzierung

Um unsere Kunden ideal betreuen zu können, haben wir uns 2019 bereits umfangreich mit dem Thema Finanzierung und Förderung beschäftigt. Leider stellt sich das Thema nicht ganz so einfach dar, wie es aktuell durch die Politik und in der Presse behandelt wird.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Erfahrungen und daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung, sofern Sie dafür Bedarf haben. Nun aber zu den konkreten Themen die aktuell sehr viele Unternehmen beschäftigen.

Finanzierung über die KFW

Die Programme der KFW sind an sehr viele Voraussetzungen gebunden und wir haben bereits Anträge gestellt, um die Rahmenbedingungen für Sie zu konkretisieren. Im ersten Schritt ist wichtig welche Rahmenbedingungen zu beachten sind:

Informationen des BMWi zur Corona-Soforthilfe für Kleinst-Unternehmen und Solo-Selbstständige Wirtschaftsministerium Ihres Bundeslandes oder bei Ihrem Landesförderinstitut.

Wichtig ist, dass Ihr Unternehmen vor der Corona-Krise (vor dem 31.12.2019) keine Liquiditätsengpässe, keinen Umsatz- oder Ertragsrückgang von mehr als 10 % hatte und sich die wirtschaftliche Lage nicht wesentlich verschlechtert hatte.
Die Kapitaldienstfähigkeit muss gegeben sein – das heißt, Sie müssen weiterhin zahlungsfähig sein und Ihren Kredit zurückzahlen können. Ob das so ist, berechnet Ihre Bank anhand Ihrer Ist-Zahlen vor der Coronakrise und unter Berücksichtigung Ihres beantragten KfW-Kredits.

Der Kredithöchstbetrag liegt bei 25 % Ihres Jahresumsatzes 2019 oder dem doppelten Ihrer Lohnkosten 2019 oder Ihrem Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen.
Es gilt das Kriterium, bei dem der höchste Kreditbetrag für Sie möglich ist.

Bitte wenden Sie sich an einen Finanzierungspartner, zum Beispiel an Ihre Bank oder Sparkasse. Kredite können Sie nicht direkt bei der KfW beantragen.

Finanzierungspartner finden

Betriebsmittel im Sinne der KfW-Kredite sind alle laufenden Kosten, zum Beispiel Miete, Personalkosten und Energiekosten.

  • bei kleinen und mittleren Unternehmen bis zu 90 %
  • bei großen Unternehmen und in der Konsortialfinanzierung bis zu 80 %

Als Kreditnehmer haften Sie aber zu 100 % für die Rückzahlung.

Soforthilfe in Baden Württemberg beantragen

Auch wenn es für viele Unternehmen nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, sollte kein antragsberechtigtes Unternehmen die Chance verpassen die Soforthilfe zu nutzen. Füllen Sie den Antrag direkt hier aus: Antragsformular Soforthilfe Corona (PDF)

Danach können Sie den Antrag über die Seite bw-soforthilfe.de an das Land bzw. an Ihre zuständige Kammer übermitteln.

Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben.

In Anlehnung an die KMU-Definition der EU versteht sich als Unternehmen „jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt.“ Hierzu zählen auch gemeinnützige Sozialunternehmen, sofern diese aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen.

Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen mit unter fünf Beschäftigten sind nur insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person bestreiten.

Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche, die bereits vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind daher nicht förderfähig. Zur Erklärung: Am 11. März 2020 wurde die Situation von der WHO zur Pandemie erklärt.

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten
Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmittelbar infolge der Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass oder entsprechenden Umsatzeinbruch, maximal jedoch den oben genannten Förderbeträgen.

Die Anzahl der Beschäftigten ergibt sich aus der Berechnung der Vollzeitäquivalente, die anhand der Regelungen der KMU-Definition der EU erfolgt. Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten dürfen ihre Auszubildenden bei der Beschäftigtenzahl voll anrechnen.
Hilfestellung bietet das Benutzerhandbuch KMU-Definition

Soforthilfe in Rheinland-Pfalz beantragen

Anträge auf Soforthilfe für Solo-Selbststände und Kleinunternehmen können ab Montag, 30. März 2020 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gestellt werden.

Antragsformular, Ausfüllhilfe und FAQs zum Programm finden Sie auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums.

 

Soforthilfe in Bayern beantragen

Eine Antragstellung für das angekündigte Soforthilfe-Programm des Bundes ist derzeit noch nicht möglich.

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe richtet, die von der Corona-Krise besonders geschädigt wurden.

Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.

Auch die Bundesregierung hat ein Soforthilfe-Programm für kleine Betriebe angekündigt. Eckpunkte(PDF auf externem Server) sind bereits bekannt, eine Antragstellung ist derzeit aber noch nicht möglich. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Beantragung: Alle Informationen zur Förderung der Bayerischen Staatsregierung und das Antragsformular finden Sie hier.

In Kürze wird die Antragstellung online möglich sein. Das Onlineverfahren ermöglicht dann auch eine kürzere Bearbeitungsdauer. Um eine deutlich schnellere Abwicklung zu gewährleisten, nutzen sie dann bitte das Online-Formular sobald es auf der obigen Seite verfügbar ist.

 

Auswahlberatung

SAP S/4HANA – Professionelle Projektsteuerung mit Qualitätssicherung

Sie stehen vor der Herausforderung Ihre vorhandene SAP-Landschaft auf die neue Lösung S/4HANA zu bringen? Dann sollten Sie hier ein paar grundsätzliche Dinge aus Sicht der Projektsteuerung beachten!

Die 7 Grundregeln des Projektmanagements

Diese Regeln aus einem früheren Blog von uns gelten natürlich hier grundsätzlich auch! Die Headlines lauten:

  1. Soft Skills
  2. Change Management
  3. Kommunikation und Projekt-Marketing
  4. Risikomanagement
  5. 80 zu 20 Regel
  6. Stakeholder
  7. Projektende

Den kompletten Blog lesen sie hier.

 

Warum überhaupt eine S/4HANA Transformation?

Bevor Sie sich über ein herausragendes Projektmanagement und eine begleitende Qualitätssicherung überhaupt Gedanken machen, sollten Sie sicher sein warum Sie den Weg zu S/4HANA gehen wollen!

Beachten Sie hier 3 aufeinander aufbauende Schritte:

  1. Machen Sie eine Standortbestimmung Ihrer aktuellen Prozess- und Systemlandschaft
  2. Formulieren Sie eine IT- und Digitalisierungs-Strategie für Ihr Unternehmen
  3. Informieren Sie sich dann ausführlich über S/4HANA und den Weg dorthin

Wie das im Detail funktionieren kann, finden Sie ausführlich im Blog „SAP und der Weg zu S/4HANA“.

Haben Sie sich für eine S/4HANA-Transformation entschieden? Dann sind die folgenden Ausführungen sicher eine Hilfestellung für Ihre weiteren Vorgehensweise.

 

Professionelle Projektsteuerung – wozu?

Unter Beachtung der vorher genannten Grundlagen stellt sich nun diese Frage. Sie haben doch bisher schon immer ein gutes Projektmanagement in Ihren IT-Projekten aufgesetzt, dies können Sie auch anhand der bisherigen Erfolge nachweisen!

Ja, das stimmt sicherlich. Bei einer S/4HANA Transformation sind die Herausforderungen aber um einiges größer als beim ursprünglichen SAP-Einführungs oder auch -Upgrade-Projekt.

Warum ist das so?

SAP S/4HANA ist kein „einfacher“ Releasewechsel

S/4HANA ist ein komplett neues Produkt der SAP, egal ob Sie Ihre SAP-Landschaft mit den bisherigen Einstellungen und Stamm- und Bewegungsdaten mit nach S/4HANA nehmen wollen – der sogenannte Brownfield-Ansatz- oder eine komplette Neueinführung machen (Greenfield-Ansatz).

 

Vorprojekt #1 – Brownfield vs. Greenfield

Die Grundsatz-Entscheidung ob Migration mittels Brown- oder Greenfield ist nicht in ein paar Tage zu fällen. Dies bedingt ein gut strukturiertes Vor-Projekt.
Ist das die Aufgabe der IT-Leitung oder des Fachbereichs? Eher nicht, das Projekt betrifft alle Beteiligten in Ihrem Unternehmen!
An dieser Stelle braucht es zum ersten Mal eine Professionelle Projektsteuerung.

 

Vorprojekt #2 – Systemchecks und Festlegung Prozesse

Steht die Entscheidung für Brown- oder Greenfield, kommt ein weiteres Vor-Projekt. Dies beinhaltet zum einen vorbereitende Checks, um das vorhandene SAP-System auf Konvertierungs-Herausforderungen zu prüfen und zum anderen die Festlegung der zukünftigen Prozess-Landschaft im S/4HANA.
Auch hier hat die IT-Abteilung eine nicht unwesentliche Unterstützungs- und Vorentscheidungsfunktion. Im Hinblick auf zukünftige Prozesse ist aber auch hier wieder das gesamte Unternehmen gefragt (Stichwort „Digitalisierungs-Strategie“).

 

Vorprojekt #3 – Vorbereitende Tätigkeiten im Altsystem

Hier gilt es zu prüfen, welche grundsätzlichen Themen schon vor der Transformation im vorhandenen SAP ECC 6.0 abgearbeitet werden können bzw. auch müssen. Anbei einige Beispiele (keine vollständige Aufzählung!):

  • Umstellung Datenbank von Oracle/SQL/Sybase usw. auf die HANA-DB
  • Umstellung auf Neues Hauptbuch im SAP
  • Umstellung auf Geschäftspartner-Logik
  • Die Bereinigung von benutzerdefiniertem Code, der nicht in Gebrauch ist und der vor Beginn der Umstellung stillgelegt werden könnte.
  • Die Bereinigung und Archivierung von Geschäftsdaten, um die Größe Ihres Produktivsystems zu reduzieren. Dadurch werden die Hardware-Anforderungen Ihrer neuen SAP HANA-Datenbank reduziert und die Geschäftsausfallzeiten während der Umstellung verringert.

Ist hier eine Professionelle Projektsteuerung notwendig? Aber ganz sicher!

 

Vorprojekt #4 – Hauptprojekt aufsetzen

Bevor es nun in die eigentliche Umstellung geht muss dieses Hauptprojekt sorgfältig geplant werden. Folgende Punkte sind wichtig:

  • Ausbildung des künftigen Projektteams
  • Planung des Übergangs
  • Vorbereitung auf die Umstellung
  • Projekt aufsetzen
  • Projektstandards festlegen

Jetzt könnten wir sagen, als Ergebnis dieses Vorprojektes legen wir dann fest, wer sich für die Professionelle Projektsteuerung zuständig fühlen sollte…zu spät! Wer hat die ersten 3 Vorprojekte geleitet? Wollen Sie hier jedesmal einen anderen Projektmanager setzen?

 

Vorprojekt #5 – Prototyp erstellen

Nun kommen wir zum letzten wichtigen Vorprojekt.
Um den Übergang richtig zu planen und sich darauf vorzubereiten, ist es entscheidend, den Wert der Innovationen zu verstehen, die das neue System für die Geschäftslösungen der Kunden liefert. Das Prototyping ermöglicht es Ihnen, die Wertschöpfung mit realen Geschäftsszenarien unter Verwendung von realen Daten zu bewerten.
Es handelt sich auch hier um ein kleines Projekt für sich allein. Es erfordert eine dedizierte Planung, Durchführung und abschließende Bewertung; es wird also immer von den Geschäfts- oder IT-Anforderungen angetrieben.
Professionelle Projektsteuerung notwendig? Die Antwort erübrigt sich denke ich inzwischen…

 

Hauptprojekt – Transformation auf SAP S/4HANA

Das eigentliche Projekt bietet jede Menge Herausforderungen, die auch für einen erfahrenen SAP-Anwender ungewöhnlich sind. Exemplarisch sind hier folgende Punkte:

  • Neue Benutzer-Oberfläche SAP Fiori
  • Vereinfachte Datenstrukturen
  • Wegfall von bisherigen Funktionen (Stichwort „Simplification List for S/4HANA 1909“ mit aktuell über 1000 Seiten!)
  • Teilweise Integration von bisher ausgelagerten Funktionalitäten (SAP SCM, SAP eWM, …)
  • Lizenzumstellung auf neues Modell, Beachtung von Digital Access und weiteren Thematiken (lesen Sie hierzu auch die Lizenzkolumne im E3-Magazin meines Kollegen Tobias Wahner)

Ergo: Auch hier ist zwingend ein Professionelles Projektmanagement notwendig!

 

Zusammenfassung

Sie fragen sich nun, warum in diesem Blog in jedem Absatz ein Professionelles Projektmanagement strapaziert wird?

Das Thema S/4HANA hat eine solche Relevanz für die Zukunft Ihres Unternehmens und eine so erhebliche Komplexität in der Umstellung, dass es mit erprobten Projektleitungs-Ansätzen nicht getan ist.

Der IT-Leiter allein kann dieses Projekt (mit 5 Vor-Projekten oder sogar mehr) nicht alleine steuern. Ein Fachbereichsleiter kann dies alleine auch nicht. Zusätzlich bräuchte man noch einen oder mehrere erfahrene Personen um eine stringente Qualitätssicherung bei jedem Meilenstein sicherzustellen.

Lösungsvorschlag

  1. Sie haben die oben dargestellte Mitarbeiter-„Power“ im Haus? Verteilen Sie die Aufgaben auf verschiedene Köpfe in einem Projektmanagement-Team. Vergessen Sie dabei nicht EINEN Leader festzulegen. Am Schluss muss eine Person verantwortlich sein mit Zuarbeit eines professionellen Teams!
  2. Haben Sie diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell weder kapazitiv noch fachlich im Zugriff? Dann kontaktieren Sie uns! Mit über 60 Jahren SAP-Erfahrung, sowohl in nationalen und internationalen Projekten durften wir unsere Expertise nachweisen. Wir sichern Ihren Projekterfolg als Professionelle Projektmanager und Qualitäts-Sicherer! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

 

 

kreative Ideen entwickeln

Ist Design Thinking nur ein Hype…?

Auf dem diesjährigen KVD Congress vom 7.-8. November in München darf ich einen Teil der Teilnehmer in die Welt des Design Thinking entführen und ihnen in einem Workshop, die Möglichkeiten die diese Methode bietet, aufzeigen.

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist eine Innovationsmethode, um Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln. Es geht darum möglichst viele kreative Ideen zu entwickeln, zu bewerten und dazu einen Prototypen zu entwickeln. Der gesamte Prozess orientiert sich vorrangig an den Nutzern, d.h. das Ergebnis soll bestmöglich auf Ihre Kundenbedürfnisse einzahlen. Es gilt hier die Sicht von unterschiedlichen Personen, Altersstufen und Rollen zu kombinieren und einen gesamtheitlichen Blick zu ermöglichen.

Wann ist Design Thinking die richtige Methode?

In Zeiten wie diesen, in denen Buzz Words wie IoT, Künstliche Intelligenz, Robotik, Augmented Reality, Virtual Reality und Cloud um Sie herumschwirren, sind neue Lösungen gefragt. Mit der Design Thinking Methode können Sie neue Ideen aber auch ganz neue Geschäftsmodelle für sich entwickeln. 

Unser Vorgehen

Klassisches Design Thinking  unterteilt den Prozess in sechs Phasen:

  1. verstehen
  2. beobachten
  3. Sichtweise definieren
  4. Ideen finden
  5. Prototyp entwickeln
  6. testen

In unserer Herangehensweise haben wir diese Phasen noch in drei Grundprozesse unterteilt:

  • Entdecken
  • Gestalten
  • Liefern

An diesen Prozessen entlang erarbeiten wir in 1-2 tägigen Workshops die sechs Phasen. Wir gehen dabei aber noch einen Schritt weiter und integrieren die Planung der konkreten Umsetzung des Ergebnisses in den Workshops.

Hier ein paar Tipps was Sie beachten müssen:

  • Trennung von Problem und Lösung
  • Fragestellungen aus der Praxis
  • passende Umgebung
  • offene Haltung der Teilnehmer
  • kreativ Ausstattung (Papier, Pappe, Lego, etc.)

Neben der kurzen Einführung in das Thema Design Thinking werden die Teilnehmer in drei Übungen bereits selbst aktiv kreative Techniken ausprobieren.

Wenn Sie sich jetzt fragen, wie kann ich Design Thinking am besten in meinem Unternehmen einführen?

Meine Antwort: einfach ausprobieren! Seien Sie mutig, wagen Sie etwas Neues. Sie haben nichts zu verlieren!

Wenn Sie interessiert sind, dann können wir gerne die Design Thinking Reise starten. Melden Sie sich einfach unter agr@j4p.info

 

 

 

 

 

Buchtipps Übersicht

Bücher die den digitalen Horizont erweitern

Um etwas Hilfestellung bei der Transformation zu liefern haben wir mal einige spannende Bücher zusammengestellt, die Sie kennen sollten. Viel Spaß beim lesen. Es wäre schön wenn wir das eine oder andere Feedback zu den Werken erhalten würden.

Wenn Sie ein gutes Buch oder andere Materialien suchen so kommen Sie gerne auf uns zu, wir haben da noch deutlich mehr in unserer Bücherkiste.

 

DIGITAL OFFROAD

Mit dem Buch digital Offroad gehen die Autoren stark auf das notwendige Umfeld und die Geisteshaltung ein die vorhanden sein muss um die digitale Transformation im Unternehmen zu meistern. Sehr unterhaltsam bearbeiten die Herausgeber viele Bereiche des digitalen Wandels und geben dabei zahllose Denkanstöße zum eigenen Verhalten und Handeln.

digital_offroad

Details finden Sie bei Amazon unter https://www.amazon.de/Digital-Offroad

DIGITAL BUSINESS MODELLING

Mit dem Digital Value Creation-Framework erhalten Sie ein Modell an die Hand, mit dem Sie erfolgreiche, neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und bestehende überprüfen können. Finden Sie heraus, was Kunden wirklich wollen schreibt der Autor dieses Buches. Wir sagen hier stecken einige spannende Ansätze drin die sich sehr gut mit weiteren Modellen kombinieren lassen und gute Ansätze liefern das Thema Geschäftsmodellentwicklung anzugreifen. 

DIGITAL BUSINESS MODELLING

Details finden Sie bei Amazon unter https://www.amazon.de/Digital-Business

DAS DESIGN THINKING PLAYBOOK

Das Design Thinking Playbook ist ein Must-Read für alle Macher, Entscheidungsträger und Innovationsbegeisterte. Es ist das erste Buch über Design Thinking, das dieses Mindset von der ersten bis zur letzten Seite lebt. In der zweiten überarbeiteten Auflage sind zusätzliche Experten-Tipps zum Business Ökosystem Design und konkrete Hinweise zur Anwendung von Methoden hinzugekommen. So ist ein einzigartiger Einblick entstanden, wie heute Innovationen für morgen erfolgreich umgesetzt werden.

DESIGN _THINKING

Details finden Sie bei Amazon unter https://www.amazon.de/Design-Thinking

IT STRATEGIE

Wenn Sie dran arbeiten Ihre IT Strategie neu zu überdenken oder diese gerade definieren sind in diesem Buch einige gute Vorschläge und Erfahrungen zusammengetragen. Mit einem 7 Schritte Plan gibt der Autor einige sinnvolle Vorschläge zum Vorgehen an die Hand. 

it_strategie

Details finden Sie bei Amazon unter
https://www.amazon.de/Strategie-Optimale-Ausrichtung

Digitale Transformation

Förderungsmöglichkeiten beim Digitalen Wandel

Der Digitale Wandel als Chance – wäre da nicht das notwendige Budget

Sie stehen vor der Herausforderung dass Ihr Markt sie zu Innovation drängt oder Sie wollen sich durch digitale Möglichkeiten und Lösungen neue Märkte erschließen.

Sie sehen die Risiken der Digitalisierung und wollen daraus Chancen für Ihr Unternehmen machen? Sie haben aber noch keinen Fahrplan zur Umsetzung und auch keine internen Ressourcen die diese leisten könnten?

Sie haben keine Ideen, was umsetzbar ist oder welche neuen Chancen Ihr Geschäftsmodell bietet?

In allen diesen Fällen gibt es Beratungsunternehmen die das Wissen, die Kapazität sowie die Kreativität mitbringen, Digitalisierung für Ihr Unternehmen positiv zu besetzen und daraus zukunftsträchtige Chancen zu generieren.

In jedem der Fälle werden Sie intern wie auch extern Budget für ein solches Vorhaben benötigen. Wir unterstützen unsere Kunden und haben uns damit beschäftigt, welche Möglichkeiten der Förderung von Innovation es gibt. Lesen Sie nun einen Auszug der Möglichkeiten:

Möglichkeiten zur Förderung Ihres Vorhabens

Digitalisierungsförderung auf Ebene des Bundes

Name: go-digital  
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html

  • Gefördert werden Beratungen zu den Themen Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Digitale Markterschließung sowie IT-Sicherheit.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks mit weniger als 100 Beschäftigten.

Name: unternehmensWert:Mensch plus
https://www.unternehmens-wert-mensch.de/uwm-plus/uebersicht/

  • Gefördert werden Prozessberatungen zur Digitalisierung.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Beschäftigte.

Name: KfW Kredite für Innovationen
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Innovation/F%C3%B6rderprodukte/index-2.html?kfwmc=vt.sea.google.SEA_VT_Digi-Inno_Digitalisierung_GC_Produkt.{Anzeigengruppe}.{Anzeige}&wt_cc1=digi-inno&wt_cc2=unt|innovation&wt_cc3=72087782040_kwd-342956268161_344768116299&wt_kw=e_72087782040_digitalisierung%20f%C3%B6rderung

  • Förderung per Kredit oder Mezzanine
  • Unterstützung für Unternehmen bis zu 25 Mio Investitionsbedarf möglich

Digitalisierungsförderung auf Ebene ausgewählter Länder

Name: Digitalisierungsprämie Baden-Württemberg Externer Link zur L-Bank

  • Besonderheit: Förderdarlehen mit Tilgungszuschuss
  • Gefördert werden (1) Digitalisierung von Produktion und Verfahren, (2) Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen, (3) Strategie und Organisation. Förderfähig ist die Anschaffung von Hard- und Software (einschl. notwendiger Dienstleistungen Dritter, Schulungen).
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten und Freiberufler.

Name: Innovationsgutschein Hightech Digital https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-digital/

  • KMU erhalten bis zu 20.000 € Förderung bei einer Investition von mindestens 40.000 €
  • Förderung wird für eine große Anzahl Aufgabenstellungen gewährt

Name: Digitalzuschuss Hessen Externer Link zur wibank

  • Gefördert wird die Anschaffung von Hard- und Software (einschl. notwendiger Dienstleistungen Dritter, Schulungen).
  • Antragsberechtigt sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.

Name: DigitalStarter Saarland Externer Link zum Starter Saarland

  • Gefördert werden
    (1) Ausgaben für die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen durch Informations- und Kommunikationstechnologie (Hard- und Software),
    (2) Ausgaben für die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit, insbesondere für notwendige Hard- und Software,
    (3) die mit den v.g. Ausgaben verbundenen Dienstleistungen einschließlich der Migration bisheriger Daten und der Portierung von Softwarekomponenten auf die neuen digitalen Systeme,
    (4) Ausgaben für die in Verbindung mit (1) und (2) notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den angeschafften digitalen Systemen durch externe Anbieter.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen

Name: Digitalbonus Bayern  Externer Link zum Bonus Bayern

  • Gefördert werden
    (1) die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch IKT-Hardware, IKT-Software sowie Migration und Portierung von IT-Systemen und IT-Anwendungen und
    (2) die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen

Name: Digitalisierungsgutschein Nordrhein-Westfalen Externer Link zum Gutschein

  • Gefördert wird die Beratung zu Themen wie Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen usw. sowie zur IT-Sicherheit.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen

Haben Sie weitere Fragen in Sachen Digitalisierungsvorhaben? Sprechen Sie uns an wir helfen gerne Ihr Projekt möglich zu machen oder investieren gemeinsam mit Ihnen!