Digitalisierungsberatung

Digitalisierung und Förderprogramme

Digitalisierung in der Pandemie? Förderprogramme nutzen!

Viele Unternehmen im Mittelstand stehen durch die Pandemie vor großen Herausforderungen und der Druck der letzten Jahre, sich der digitalen Transformation zu stellen steigt weiter massiv. Bereits im Juni 2019 haben wir an dieser Stelle einige Fördermöglichkeiten vorgestellt.

Die Nachfrage von unseren Kunden ist hier deutlich gestiegen und auch das Angebot hat sich inzwischen weiter entwickelt und speziell auf die aktuelle Lagen angepasst. Es gibt weitere neue Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, die wir im Folgenden vorstellen wollen:

Digitalisierungsförderung des Bundes

go-inno

https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-Inno/go-inno.html

  • Profitieren Sie von den BMWi-Innovationsgutscheinen (go-Inno). Sie decken bis zu 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratung durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen, die nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt wurden.
  • In einem Kalenderjahr kann ein Unternehmen maximal 5 Beratungsgutscheine mit einem maximalen Gesamtwert von 20.000 Euro in Anspruch nehmen.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchsten 20 Mio. Euro.

 

Digital jetzt

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

  • Fördermodul 1: „Investition in digitale Technologien“
  • Fördermodul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
  • Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.
  • Gefördert werden Projekte bis maximal 50.000 Euro, bei Projekten entlang der Wertschöpfungskette auch bis 100.000 Euro.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen zwischen 3 und 499 Mitarbeiter.

 

Digitalisierungsförderung auf Ebene ausgewählter Länder

Digitalisierungsprämie plus – Baden-Württemberg

https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/digitalisierungspraemie-plus/

          

  • Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert.
  • Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:
    • Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
    • Digitalisierungsprämie Plus – Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)
  • Die Förderhöhe hängt vom Investitionsvolumen ab:
    • 10.000 € bis einschließlich 20.000 €: Höhe Zuschuss 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben
    • über 20.000 € bis einschließlich 50.000 €: 10.000 € (Pauschalbetrag)
    • über 50.000 € bis einschließlich 100.000 €: 20% der zuwendungsfähigen Ausgaben
    • über 100.000 €: 20.000 € (Pauschalbetrag)
  • Antragsberechtigt sind alle Unternehmen bis 500 Mitarbeiter

 

Innovationsfinanzierung 4.0 – Baden-Württemberg

https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/innovationsfinanzierung-4.0.html

          

  • Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens, das über Hausbanken beantragt wird. Es besteht die Möglichkeit eines Tilgungszuschusses zwischen 3 und 5%.
  • Dabei wird bis zu 100% der förderfähigen Kosten finanziert, wobei der minimale Bruttodarlehensbetrag in der Regel 10.000 Euro, der maximale Bruttodarlehensbetrag 5 Millionen Euro (für KMUs), bis zu 25 Millionen Euro (für Nicht-KMUs) liegt.
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Umsatz, aber auch Unternehmensgruppen in Familienbesitz bis 500 Mio. Euro Umsatz.

 

Innovationsgutschein Hightech Digital – Baden-Württemberg

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-digital/

  • Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:
    • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
    • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
    • Vernetzte Systeme und Prozesse
  • Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zum Erhalt der Höchstfördersumme müssen demnach mindestens 40.000 Euro (netto) an förderfähigen Ausgaben nachgewiesen werden.
  • Zuschussfähige Ausgaben sind Kosten für Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.
  • Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz.

 

BITT-TECHNOLOGIEBERATUNG – Rheinland-Pfalz

(Förderung von Beratungen zu Innovation und Technologie)

https://isb.rlp.de/foerderung/138.html

  • Zuschuss von 50 % der Beratungskosten, max. 400 € pro Tagewerk
  • Für KMU mit Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz
  • Förderung technologieorientierter Beratungen, Begutachtungen, QMS und Datenbankrecherchen etc.
  • Antragstellung vor Beginn der Beratung bei der zuständigen Kammer
  • Keine Rezertifizierungen, Überwachungs- und Wiederholungaudits bei QM

 

INNOVATIONSGUTSCHEIN (FUE-AUFTRAG) – Rheinland-Pfalz

https://isb.rlp.de/foerderung/255.html

  • nicht zurückzahlbare Zuwendung bis max. 20.000 €
  • KMU aus Rheinland-Pfalz
  • Vorhabensbeginn ab Förderzusage; Projektdauer max. 12 Monate
  • technologieoffen
  • Kooperationsvorhaben (Kumulierung von Innovationsgutscheinen) möglich

 

Digitalisierungsberatung – Hessen

https://www.rkw-hessen.de/beratungsfoerderung/digitalisierungsberatung.html

  • Themenschwerpunkte:
    • Digitale Geschäftsmodelle
    • Digitalisierung der Prozesslandschaft
    • Digitalisierung des Marketings
    • Gewährleistung der IT-Sicherheit
  • Beratungsprojekte im Rahmen dieses Landesprogramms können für bis zu zehn Tagewerke bezuschusst werden.
  • Der Zuschuss beträgt 600,- Euro je Tagewerk – in Vorranggebieten bis zu 650,- Euro je Tagewerk. Also insgesamt maximal 6.000,- Euro bzw. 6.500,- Euro und max. 50 Prozent des Beratungshonorars.
  • Antragsberechtigt sind KMU’s bis 250 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro.

 

MID-Gutscheine – Nordrhein-Westfalen

(„Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) Gutscheine )

https://www.mittelstand-innovativ-digital.nrw/mid-gutscheine

 

 

 

 

  • Themenschwerpunkte:
    • Engagieren Sie externe Unterstützung zur Initiierung und Umsetzung von Innovations- und Digitalisierungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen
    • MID-Digitalisierung: Umsetzung von digitalen Lösungen
    • MID-Analyse: Technologieanalysen für Produkt-, Dienstleistungs- oder Produktionsinnovationen
    • MID-Innovation: Forschung, Entwicklung und Testen von Prototypen bis zur Markt-/Einsatzreife
    • Anteilige Kostenerstattung für die erbrachten Dienstleistungen
  • Die Förderung erfolgt nach dem Ausgabenerstattungsprinzip, bei dem die Unternehmen zunächst in Vorleistung gehen und nach dem Projektabschluss den Förderanteil zurückerstattet bekommen. Der Anteil der Rückerstattung (Förderquote) liegt für kleine Unternehmen bei 50 Prozent, für mittlere Unternehmen bei 30 Prozent.
  • Um digital gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen zu können, werden die Förderquoten für alle Anträge, die bis zum Stichtag 31.12.2020 eingehen, für kleine Unternehmen auf 80 Prozent erhöht. Für mittlere Unternehmen gilt entsprechend eine höhere Förderquote von 60 Prozent.
  • Die maximale Fördersumme beträgt bis zu 15.000 Euro.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Umsatz jährlich.

 

Fazit

Auch in 2020 gibt es eine ganze Reihe hilfreicher Förderungen für IHRE Digitalisierungsprojekte.

Haben Sie weitere Fragen in Sachen Digitalisierungsvorhaben? Sprechen Sie uns an wir helfen gerne Ihr Projekt möglich zu machen oder investieren gemeinsam mit Ihnen!

ERP-Auswahl

Mehrwerte einer unabhängigen ERP-Auswahl

ERP Auswahl leicht gemacht_

Welche ERP-Lösung passt zu mir?
Aufgrund welcher Kriterien entscheide ich mich für ein bestimmtes Produkt?
Welche Anbieter gibt es überhaupt am Markt?
Wie lange dauert ein solcher Auswahlprozess?
Schaffe ich das kapazitiv und aufgrund des internen Knowhow‘s überhaupt ohne fremde Hilfe?

Wir helfen Ihnen diese – zugegeben nicht ganz einfachen Fragen – fachkundig und herstellerneutral zu beantworten!

Mithilfe unserer strukturierten Methodik finden wir gemeinsam die Lösung!

3 Schritte zur neuen ERP-Software

  1. Festlegung Kernprozesse
    • Identifizierung ihrer Kernprozesse
    • Festlegung des erforderlichen Leistungsumfanges
    • Vorauswahl möglicher Lösungen/Anbieter
  2. Anbieterauswahl
    • Ausschreibung RfP oder Lastenheft
    • Prüfung und Vorauswahl Angebote
    • Workshops mit ausgewählten Anbietern
    • Vertiefungs-Workshops mit 2 Anbietern
  3. Entscheidung
    • Festlegung auf Anbieter anhand definiertem Kriterienkatalog
    • Vertrags- und Preisverhandlung
    • Projektstart

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Festlegung der Kernprozesse

In einem ersten Schritt müssen die Kernprozesse identifiziert und festgelegt werden:

  • Identifizierung und Darstellung möglichst einfach und vollständig.
  • Strukturierung der Schwachstellen und Potentiale
  • Ableitung zukunftsfähiger Sollprozesse

Als nächster Schritt wird der Leistungsumfang definiert, den die zukünftige ERP-Software abbilden soll:

  • Ableitung der benötigten Prozess-Landschaft auf Basis der Soll-Prozesse
  • Identifizierung der Management- und Support-Prozesse

Zum Abschluss dieser Phase macht es Sinn eine erste Vorauswahl der in Frage kommenden ERP-Lösungen und –Anbieter zu treffen:

  • Als Basis dient hier grundsätzlich der im vorherigen Schritt definierte Leistungsumfang. Die dort festgelegten Kriterien grenzen die potentiellen Lösungen und Anbieter bereits sinnvoll ein.
  • Eine ausführliche Marktrecherche auf der Grundlage unseres über 20-jährigen ERP-Know Hows und unserer bestehenden ERP-Datenbank grenzt die Auswahl weiter ein.
  • Last but not least stellen wir die vorausgewählten Systeme in einem detaillierten Benchmarking gegenüber, um in der nachfolgenden Phase der Anbieterauswahl fundierte Vorentscheidungen treffen zu können.

Anbieterauswahl

  • Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen und Ihren Fachbereichen einen RfP (Request for proposal) oder ein Lastenheft welches prozessbasiert alle Anforderungen zusammenfasst.
  • Wir treffen eine Vorauswahl der eingegangenen Angebote und qualifizieren die Anbieter im Hinblick auf den auf Abdeckungsgrad der angefragten Lösung.
  • Als nächsten Schritt organisieren wir Workshops mit den ausgewählten Anbietern, wobei wir die Anzahl auf maximal 3 bis 5 ERP-Anbieter beschränken. Neben einem Überblick je Lösung und Anbieter erwarten wir eine Fokussierung auf die wichtigsten 2 Ihrer internen Kernprozesse. Diese Kernprozesse grenzen Ihr Unternehmen aus Ihrer Sicht vom Wettbewerb ab!
  • Als Ergebnis führen wir Vertiefungs-Workshops mit den beiden verbliebenen Systemen bzw. Anbietern durch. Hier legen wir dann den Fokus auf einen kompletten Prozess-Durchlauf mit Ihren Beispiel-Daten. Nur so schaffen wir eine möglichst neutrale Vergleichsgrundlage der beiden in Frage kommenden ERP-Systeme.

Entscheidungsvorlage für das Management

  • Aufgrund dieser Parameter erstellen wir eine Entscheidungsvorlage für Ihr Management:
    • Als Basis dient unser J4P Kriterienkatalog
    • Wir bewerten die für Sie beste Funktionsabdeckung
    • Das optimale Preis-/Leistungsverhältnis aus Ihrer Sicht wird transparent herausgearbeitet.
    • Die verschiedenen Stärken und Schwächen der Anbieter werden tabellarisch aufbereitet
    • Passende Referenzen aus Branchen- und Prozess-Sicht fließen in unsere Bewertung zusätzlich mit ein
    • Ein weiteres wesentliches Entscheidungs-Kriterium stellt immer das potentiell vom Anbieter vorgeschlagene Projektteam dar. Ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn die beteiligten Menschen zusammen passen!
    • Dazu gehört nicht nur die Persönlichkeit der möglichen Berater sondern auch die aktuelle Kapazitäts-/ und Auslastungssituation des potenziellen Anbieters.
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  • Wir begleiten Sie in den Vertrags- und Preisverhandlungen, damit Sie sicherstellen können, dass
    • die richtigen Preisbestandteile speziell für Ihr Vorhaben berücksichtigt sind,
    • der notwendige und von Ihnen gewünschte Funktionsumfang Vertragsbestandteil ist,
    • die Mitwirkungspflichten in der Projektdurchführung sowohl auf Ihrer Auftraggeber-Seite als auch seitens des Anbieter maximal detailliert festgelegt sind. Somit lassen sich Missverständnisse im Projekt vermeiden!
  • Auch beim Start des Projektes in der Initialisierungs- und Aufsetzphase begleiten wir Sie professionell. Im Projektverlauf unterstützen wir Sie in Qualitätssicherung oder auch der Projektsteuerung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne können Sie mich unter uga@j4p.de kontaktieren

 

Blick über den Tellerrand

Stellen Sie sich im Moment auch die Frage wie es in Zukunft weitergeht?

Einfach wieder alle zurück an die Arbeitsplätze und so schnell wie möglich wieder „Business as usual“? Oder wollen Sie aus dieser für viele Unternehmen sehr schweren Zeit etwas für die Zukunft mitnehmen?

Was können wir mitnehmen?

Nicht alles, was wir in den letzten Wochen und Monaten neu und anders gemacht haben sollten wir einfach wieder zurückdrehen ohne etwas daraus zu lernen, sondern sinnvolles für die Zukunft übernehmen. Es ist uns glaube ich allen klar geworden, dass wir nicht für alle Aufgaben unabdingbar im Büro sein müssen. Es gibt viele Aufgaben, wie zum Beispiel diesen Text zu schreiben, der mir im Homeoffice deutlich leichter von der Hand geht als im Büro, wo doch mehr „Betrieb“ um mich herum ist. Bei solchen Tätigkeiten ist die Effektivität damit deutlich gestiegen. Auf der anderen Seite dagegen fehlt einem im Homeoffice der kurze Austausch über den Schreibtisch hinweg. Das Gegenteil von höherer Effizienz ist bei den vielen Eltern im Homeoffice die Realität. Sie müssen „nebenbei“ noch Homeschooling für 1-x Kinder meistern und stehen dabei vor ganz anderen Herausforderungen.

Doch glaube ich, dass wir hier kurz innehalten sollten und uns die Zeit nehmen, die Erfahrungen aus diesen Wochen revue passieren zu lassen und gemeinsam zusammenzutragen, was auch in Zukunft remote von zu Hause aus sinnvoll ist. Hier werden unterschiedliche Meinungen und Sichten auf uns einprasseln, aber jetzt haben wir aufgrund der Erfahrungen in den letzten Monaten die Chance das Thema NewWork mit Leben zu füllen.

Staatliche Förderungen nutzen

Daher haben wir uns als Digitalisierungsberater die Frage gestellt, was heißt das für uns ganz persönlich, was für unsere Kunden und wie können wir hier gemeinsam aus den gesammelten Erfahrungen lernen und daraus Lösungen und Angebote für Mitarbeiter und Projekte generieren.  Darüber hinaus ist uns auch klar, dass viele Unternehmen momentan hierfür keine großen Budgets zur Verfügung stellen können. Daher können wir verschiedene Fördermodelle vermitteln, so dass wir Ihnen diese Workshops nahezu kostenneutral anbieten können.

Wir haben uns Gedanken gemacht und bieten unsere Workshops „NewWork KMU“ und „Digitalisierungs-Check“ in einem neuen Umfeld an. Wir kommen nicht wie bisher zu Ihnen in Ihr Unternehmen und treffen uns dort in den Besprechungsräumen – nein wir wollen sowohl das Thema Abstands- und Hygieneregel einhalten – aber auch neue Impulse setzen.

Ungewöhnliche Locations

Das können und wollen wir nicht auf ausgetretenen Pfaden machen, sondern mit Ihnen neue und ungewöhnliche Wege ausprobieren. Hier bieten wir zwei Varianten an:

Zum einen wollen wir den Blick auf das Große und Ganze werfen und das in ungewöhnlicher Umgebung – wir gehen mit Ihnen ins Freie und lassen uns durch unsere schöne Natur inspirieren. Wir haben uns dafür vorbereitet und können auch ohne große technische Unterstützung zusammen den Blick auf die Zukunft werfen. Mit unserer Erfahrung und den positiven Impulsen übertragen wir die Erkenntnissen in Ihr Unternehmen.

Die zweite Variante ist vom kreativen Umfeld von Start-ups zu profitieren. Hier haben wir verschiedene Kreativzentren in der Region, die wir nutzen können, um abseits der gewohnten Umgebung die Gedanken frei laufen zu lassen. Hier nutzen wir Kreativtechniken wie Design Thinking und Business Modell Canvas, um die Ergebnisse zu strukturieren, strategische Ableitungen zu treffen und daraus eine Roadmap der Veränderungen zu erstellen.

In unserem NewWork KMU Workshop wollen wir ausgehend von Ihrer aktuellen Situation analysieren welche Arbeitsweisen sich in Ihrem Unternehmen in den letzten Wochen und Monaten verändert und welche Colaboration Tools Sie eingesetzt haben. Hieraus erarbeiten wir mit Ihnen ein Bündel an Maßnahmen, das Sie aus der Krise mitnehmen und weiterhin nutzen sollten, denn Vieles, was in den letzten Wochen aus der Not heraus geboren wurde, kann in Zukunft eine sinnvolle Arbeitsweise sein. Wir befragen im Vorfeld Ihre Mitarbeiter mit einem standardisierten Fragebogen über Wünsche, Erfahrungen und Herausforderung und übernehmen diese in die Betrachtung. Sie bekommen in Anschluss an den Workshop eine Handlungsempfehlung mit Vorschlägen wie Sie Ihre Resilienz und Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern können. (Der Workshop mit vorangegangener Analyse und Mitarbeiterbefragung sowie die Handlungsempfehlung erhalten Sie zum attraktiven Paketpreis)

Standortbestimmung digitale Transformation

Der Digitalisierungs-Check als Standortbestimmung ist für Sie die Möglichkeit Ihren aktuellen Status in der digitalen Transformation festzustellen und daraus Ihr weiteres Vorgehen zu planen und einzelne Projekte daraus zu entwickeln. Der Check wird in einem eintägigen Workshop, in dem alle Bereiche & Prozesse Ihres Unternehmens betrachtet werden, durchgeführt. Wir von Just 4 People erstellen aus diesem Workshop eine Zusammenfassung, wo Sie mit Ihrem Unternehmen in Sachen Digitalisierung stehen, vergleichen diese mit Ihrer Branche und geben Ihnen Empfehlungen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind. Darüber hinaus erhalten Sie eine Dokumentation in der die einzelnen Ergebnisse aufgeführt sind sowie ein Management Summary – die Standortbestimmung bieten wir ebenfalls als Paket an.

Sind Sie interessiert aus dieser schweren Zeit etwas für die Zukunft Ihres Unternehmens mitzunehmen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Firma, als auch die Attraktivität als Arbeitgeber zu stärken? Dann nutzen Sie die Chance jetzt (mailto:agr@j4p.de)

Digitalisierungs-Check Just 4 People GmbH

Digitalisierungs-Checks gibt es viele – unsere Version ist ganzheitlich und neutral

In diesen surrealen Zeiten möchte ich meinen Beitrag nicht mit „trotz Corona“ starten, denn wir alle kennen die aktuelle Situation und wir alle sind von ihr betroffen. Aber ohne einen Hinweis auf die Corona Pandemie und die Auswirkungen auf die Wirtschaft im Allgemeinen und die Digitalisierung im Besonderen kommt das Thema unseres Digitalisierungs-Checks nicht aus.

Denn unser Digitalisierungs-Check als Standortbestimmung für den Mittelstand wurde von uns nicht in den letzten Wochen entwickelt – hier waren wir selbst „Opfer“ des Versammlungsverbotes und konnten unsere gemeinsam mit der Pforzheimer Zeitung geplante Vorstellung des Digitalisierungs-Checks leider nicht durchführen. Wir werden dies aber zu einem wieder möglichen Zeitpunkt nachholen. Diese Statusfeststellung für Unternehmen haben wir in den letzten Monaten entwickelt und sie basiert auf unserem über die letzten Jahre gesammelten Wissen. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Unternehmen begleitet während sie sich auf die Herausforderungen der digitalen Transformation eingestellt haben. Dabei gab es sehr große Unterschiede, denn das ein oder anderen Unternehmen wähnte sich voll digitalisiert, wenn die Rechnungen nicht mehr von Hand bearbeitet, sondern eine digitale Rechnungsprüfung und -weiterverarbeitung eingeführt wurde. Wir durften aber auch Unternehmen begleiten, die das Thema mit sehr viel Umsicht und Offenheit angegangen sind und ihr komplettes Geschäftsmodell hinterfragt, Prozesse auf den Prüfstand gestellt sowie alle technologisch relevanten Entwicklungen mit offenen Augen angeschaut haben. Auch bei diesen Unternehmen ist nicht immer alles glatt gelaufen und wir haben gemeinsam Rückschläge eingesteckt oder sind mal in die falsche Richtung abgebogen. Doch wir haben daraus gelernt und unsere Schlüsse gezogen. Aus diesen Lernprozessen haben wir ein paar grundlegende Erkenntnisse gezogen, die wir Ihnen ans Herz legen wollen, wenn Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen:

  1. Pilotprojekte sind ein Anfang – wir empfehlen einen strategischen Ansatz  – beginnend mit der Unternehmensstrategie und der Ableitung einer Digitalisierungs- und IT-Strategie.
  2. Schauen Sie sich nicht nur erfolgreiche Marktbegleiter an, sondern auch erfolgreiche digitale Anbieter und was Sie von diesen für Ihr Unternehmen ableiten können.
  3. Integrieren Sie alle Bereiche und deren Verantwortliche, Sie werden überrascht sein, wie viele und gute Ideen daraus entstehen.
  4. Lassen Sie sich in diesem Prozess unterstützen – eine externe Sicht öffnet oftmals den Blick für neue Ansätze.
  5. Nehmen Sie sich die Zeit und führen den Digitalisierungs-Check als Standortbestimmung durch.

Ich hoffe Ihnen damit einen Impuls für Ihren Weg in eine erfolgreiche digitale Zukunft gegeben zu haben. Wenn Sie Interesse haben mit uns den Digitalisierungs-Check für Ihr Unternehmen durchzuführen, dann würde ich mich über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. mailto:agr@j4p.de 

 

J4p der richtige Weg

Digitalisierungs-Check als Standortbestimmung – gerade in diesen Zeiten

Warum gerade jetzt werden Sie sich fragen? Weil jetzt ist unserer Meinung nach die Zeit, sich auch über die Zukunft Gedanken zu machen und daher werden wir unseren Digitalisierungs-Check am Donnerstag, den 26.3.2020 um 18 Uhr online in einer Videoübertragung vorstellen.

Die Wichtigkeit einer Standortbestimmung und die daraus abzuleitenden Maßnahmen werden aktuell nochmals deutlicher in den Vordergrund gerückt, um dann gestärkt mit den entsprechenden Ideen zur Umsetzung aus der Krise zu gehen.

Die Firma Häffner GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen im Chemikalienhandel, wird über ihre Erfahrungen und die erfolgreiche Umsetzung des Digitalisierungs-Checks berichten.

Was beinhaltet der „Digi-Check“?

Ein eintägiger Workshop, in dem alle Bereiche & Prozesse Ihres Unternehmens betrachtet werden. Wir von Just 4 People erstellen aus diesem Workshop eine Zusammenfassung, wo Sie mit Ihrem Unternehmen in Sachen Digitalisierung stehen, vergleichen diese mit Ihrer Branche und geben Ihnen Empfehlungen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind. Darüber hinaus erhalten Sie eine Dokumentation in der die einzelnen Ergebnisse aufgeführt sind sowie ein Management Summary.

Melden Sie sich jetzt noch an (agr@j4p.de) und wir senden Ihnen die Einwahldaten zu.

 

 

Auswahlberatung

SAP S/4HANA – Professionelle Projektsteuerung mit Qualitätssicherung

Sie stehen vor der Herausforderung Ihre vorhandene SAP-Landschaft auf die neue Lösung S/4HANA zu bringen? Dann sollten Sie hier ein paar grundsätzliche Dinge aus Sicht der Projektsteuerung beachten!

Die 7 Grundregeln des Projektmanagements

Diese Regeln aus einem früheren Blog von uns gelten natürlich hier grundsätzlich auch! Die Headlines lauten:

  1. Soft Skills
  2. Change Management
  3. Kommunikation und Projekt-Marketing
  4. Risikomanagement
  5. 80 zu 20 Regel
  6. Stakeholder
  7. Projektende

Den kompletten Blog lesen sie hier.

 

Warum überhaupt eine S/4HANA Transformation?

Bevor Sie sich über ein herausragendes Projektmanagement und eine begleitende Qualitätssicherung überhaupt Gedanken machen, sollten Sie sicher sein warum Sie den Weg zu S/4HANA gehen wollen!

Beachten Sie hier 3 aufeinander aufbauende Schritte:

  1. Machen Sie eine Standortbestimmung Ihrer aktuellen Prozess- und Systemlandschaft
  2. Formulieren Sie eine IT- und Digitalisierungs-Strategie für Ihr Unternehmen
  3. Informieren Sie sich dann ausführlich über S/4HANA und den Weg dorthin

Wie das im Detail funktionieren kann, finden Sie ausführlich im Blog „SAP und der Weg zu S/4HANA“.

Haben Sie sich für eine S/4HANA-Transformation entschieden? Dann sind die folgenden Ausführungen sicher eine Hilfestellung für Ihre weiteren Vorgehensweise.

 

Professionelle Projektsteuerung – wozu?

Unter Beachtung der vorher genannten Grundlagen stellt sich nun diese Frage. Sie haben doch bisher schon immer ein gutes Projektmanagement in Ihren IT-Projekten aufgesetzt, dies können Sie auch anhand der bisherigen Erfolge nachweisen!

Ja, das stimmt sicherlich. Bei einer S/4HANA Transformation sind die Herausforderungen aber um einiges größer als beim ursprünglichen SAP-Einführungs oder auch -Upgrade-Projekt.

Warum ist das so?

SAP S/4HANA ist kein „einfacher“ Releasewechsel

S/4HANA ist ein komplett neues Produkt der SAP, egal ob Sie Ihre SAP-Landschaft mit den bisherigen Einstellungen und Stamm- und Bewegungsdaten mit nach S/4HANA nehmen wollen – der sogenannte Brownfield-Ansatz- oder eine komplette Neueinführung machen (Greenfield-Ansatz).

 

Vorprojekt #1 – Brownfield vs. Greenfield

Die Grundsatz-Entscheidung ob Migration mittels Brown- oder Greenfield ist nicht in ein paar Tage zu fällen. Dies bedingt ein gut strukturiertes Vor-Projekt.
Ist das die Aufgabe der IT-Leitung oder des Fachbereichs? Eher nicht, das Projekt betrifft alle Beteiligten in Ihrem Unternehmen!
An dieser Stelle braucht es zum ersten Mal eine Professionelle Projektsteuerung.

 

Vorprojekt #2 – Systemchecks und Festlegung Prozesse

Steht die Entscheidung für Brown- oder Greenfield, kommt ein weiteres Vor-Projekt. Dies beinhaltet zum einen vorbereitende Checks, um das vorhandene SAP-System auf Konvertierungs-Herausforderungen zu prüfen und zum anderen die Festlegung der zukünftigen Prozess-Landschaft im S/4HANA.
Auch hier hat die IT-Abteilung eine nicht unwesentliche Unterstützungs- und Vorentscheidungsfunktion. Im Hinblick auf zukünftige Prozesse ist aber auch hier wieder das gesamte Unternehmen gefragt (Stichwort „Digitalisierungs-Strategie“).

 

Vorprojekt #3 – Vorbereitende Tätigkeiten im Altsystem

Hier gilt es zu prüfen, welche grundsätzlichen Themen schon vor der Transformation im vorhandenen SAP ECC 6.0 abgearbeitet werden können bzw. auch müssen. Anbei einige Beispiele (keine vollständige Aufzählung!):

  • Umstellung Datenbank von Oracle/SQL/Sybase usw. auf die HANA-DB
  • Umstellung auf Neues Hauptbuch im SAP
  • Umstellung auf Geschäftspartner-Logik
  • Die Bereinigung von benutzerdefiniertem Code, der nicht in Gebrauch ist und der vor Beginn der Umstellung stillgelegt werden könnte.
  • Die Bereinigung und Archivierung von Geschäftsdaten, um die Größe Ihres Produktivsystems zu reduzieren. Dadurch werden die Hardware-Anforderungen Ihrer neuen SAP HANA-Datenbank reduziert und die Geschäftsausfallzeiten während der Umstellung verringert.

Ist hier eine Professionelle Projektsteuerung notwendig? Aber ganz sicher!

 

Vorprojekt #4 – Hauptprojekt aufsetzen

Bevor es nun in die eigentliche Umstellung geht muss dieses Hauptprojekt sorgfältig geplant werden. Folgende Punkte sind wichtig:

  • Ausbildung des künftigen Projektteams
  • Planung des Übergangs
  • Vorbereitung auf die Umstellung
  • Projekt aufsetzen
  • Projektstandards festlegen

Jetzt könnten wir sagen, als Ergebnis dieses Vorprojektes legen wir dann fest, wer sich für die Professionelle Projektsteuerung zuständig fühlen sollte…zu spät! Wer hat die ersten 3 Vorprojekte geleitet? Wollen Sie hier jedesmal einen anderen Projektmanager setzen?

 

Vorprojekt #5 – Prototyp erstellen

Nun kommen wir zum letzten wichtigen Vorprojekt.
Um den Übergang richtig zu planen und sich darauf vorzubereiten, ist es entscheidend, den Wert der Innovationen zu verstehen, die das neue System für die Geschäftslösungen der Kunden liefert. Das Prototyping ermöglicht es Ihnen, die Wertschöpfung mit realen Geschäftsszenarien unter Verwendung von realen Daten zu bewerten.
Es handelt sich auch hier um ein kleines Projekt für sich allein. Es erfordert eine dedizierte Planung, Durchführung und abschließende Bewertung; es wird also immer von den Geschäfts- oder IT-Anforderungen angetrieben.
Professionelle Projektsteuerung notwendig? Die Antwort erübrigt sich denke ich inzwischen…

 

Hauptprojekt – Transformation auf SAP S/4HANA

Das eigentliche Projekt bietet jede Menge Herausforderungen, die auch für einen erfahrenen SAP-Anwender ungewöhnlich sind. Exemplarisch sind hier folgende Punkte:

  • Neue Benutzer-Oberfläche SAP Fiori
  • Vereinfachte Datenstrukturen
  • Wegfall von bisherigen Funktionen (Stichwort „Simplification List for S/4HANA 1909“ mit aktuell über 1000 Seiten!)
  • Teilweise Integration von bisher ausgelagerten Funktionalitäten (SAP SCM, SAP eWM, …)
  • Lizenzumstellung auf neues Modell, Beachtung von Digital Access und weiteren Thematiken (lesen Sie hierzu auch die Lizenzkolumne im E3-Magazin meines Kollegen Tobias Wahner)

Ergo: Auch hier ist zwingend ein Professionelles Projektmanagement notwendig!

 

Zusammenfassung

Sie fragen sich nun, warum in diesem Blog in jedem Absatz ein Professionelles Projektmanagement strapaziert wird?

Das Thema S/4HANA hat eine solche Relevanz für die Zukunft Ihres Unternehmens und eine so erhebliche Komplexität in der Umstellung, dass es mit erprobten Projektleitungs-Ansätzen nicht getan ist.

Der IT-Leiter allein kann dieses Projekt (mit 5 Vor-Projekten oder sogar mehr) nicht alleine steuern. Ein Fachbereichsleiter kann dies alleine auch nicht. Zusätzlich bräuchte man noch einen oder mehrere erfahrene Personen um eine stringente Qualitätssicherung bei jedem Meilenstein sicherzustellen.

Lösungsvorschlag

  1. Sie haben die oben dargestellte Mitarbeiter-„Power“ im Haus? Verteilen Sie die Aufgaben auf verschiedene Köpfe in einem Projektmanagement-Team. Vergessen Sie dabei nicht EINEN Leader festzulegen. Am Schluss muss eine Person verantwortlich sein mit Zuarbeit eines professionellen Teams!
  2. Haben Sie diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell weder kapazitiv noch fachlich im Zugriff? Dann kontaktieren Sie uns! Mit über 60 Jahren SAP-Erfahrung, sowohl in nationalen und internationalen Projekten durften wir unsere Expertise nachweisen. Wir sichern Ihren Projekterfolg als Professionelle Projektmanager und Qualitäts-Sicherer! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

 

 

Interim Management

Interim-Management – Die Lösung bei kapazitiven und fachlichen Engpässen

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, flexibel auf die sich schnell wandelnden Marktbedingungen zu reagieren.

In der Entwicklung von IT-Organisationen gibt es immer wieder schwierige Phasen, in denen strategische Beratung sowie die Expertise von Spezialisten gefragt sind und längerfristig gebraucht werden, um eine Veränderung erfolgreich umzusetzen.

In solchen Situationen stellt ein Interim-Management die bestmögliche Ergänzung für das Unternehmen dar, indem es bei der Findung, Erarbeitung und Umsetzung der Neuausrichtung unterstützt.

Gerade bei Übergangs- oder Nachfolgeregelungen bietet Interim-Management die notwendige Unterstützung und baut so die Brücke in eine erfolgreiche Zukunft.

Gründe für den Einsatz von Interim-Management

Als Ergebnis des Interim-Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives gibt es drei Hauptgründe, warum sich Unternehmen für Interim-Management entscheiden:

  1. Change Management
    Unterstützung bei dringend anstehenden Transformationsprojekten
  2. Fehlende Fähigkeiten/Kompetenzen
    In einer sich immer schneller drehenden Unternehmenslandschaft fehlt vielen Firmen ein Stück weit das Know-how, um Themen wie Digitalisierung oder Entwicklung neuer Geschäftsmodelle mit eigenen Ressourcen anzugehen.
  3. Krisenmanagement
    Turnarounds kommen immer schneller und überraschender auf alteingesessene Unternehmen zu. Externes Know-how und Durchsetzungskraft sind hier oft effektiver.

Qualifikationen und Mehrwerte durch Interim-Management

Die benötigten Qualitäten eines Interim-Managements lassen sich in 5 Kompetenzen (absteigend) gliedern:

  1. Strategische und operative Umsetzung
  2. Fokussierung auf Ergebnisse
  3. Unabhängigkeit
  4. Weitreichender Erfahrungsschatz
  5. Ausgeprägte fachspezifische Kompetenzen

Da eine solche Aufgabe in der Regel auf maximal 12 bis 18 Monate ausgelegt ist, sind diese Kompetenzen enorm wichtig um nachhaltig die anstehenden Aufgaben für das Unternehmen zu erfüllen.

Kompetenzen Interim Management
Quelle: Auszug aus Interim Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives

Unternehmen und Branchen

Interessant ist, dass in Deutschland immer noch knapp 2/3 aller Interim-Tätigkeiten in Großunternehmern erbracht worden sind und nur 1/3 in Firmen <250 Mitarbeiter. In Italien (25% Großunternehmen) und Spanien (42% Großunternehmen) sind die Verhältnisse aktuell eher umgekehrt.

Als Top-Branchen zeigen sich hier traditionell die Fertigungsindustrie vor IT/Technologie und Gesundheit/Medizin/Forschung:

Brachen Interim-Management sw
Quelle: Auszug aus Interim Management Report 2019 des Unternehmens EO Executives

Zusammenfassung und Vorteile für Interim-Management

Im Detail sind das:

  • Flexibilität und Effizienz
  • Zusätzliche Ressourcen
  • Kurzfristige Verfügbarkeit
  • Langjährige Branchenkenntnisse
  • Erprobte Führungserfahrungen
  • Externes Know-how / Know-how Transfer
  • Unternehmenspolitische Unabhängigkeit
  • Ziel- und Ergebnisorientierte Auftragsabwicklung
  • Definierter Kalkulationsrahmen
  • Keine Karriere-Erwartungen

Quelle: DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V.

Gerne können Sie sich an uns wenden, wenn Sie hier weiteren Informationsbedarf haben. Just4People (uga@j4p.de) unterstützt auch Ihre Weiterentwicklung mit erfahrenen Interim-Managern!

Wie digital ist Ihr Unternehmen schon=?

Wie digital ist Ihr Unternehmen schon?

Sehen Sie sich mit Ihrem Unternehmen im Hinblick auf die Digitalisierung ausreichend aufgestellt?

Die Digitalisierung wird jede Branche und jedes Geschäftsmodell massiv verändern – auch das Ihre. Das birgt Risiken, bietet vor allen Dingen aber auch zahlreiche Chancen, wenn dieser Wandel offensiv gestaltet wird und wenn die notwendigen Veränderungen von allen Beteiligten gewollt und aktiv begleitet werden.

Die Realität sieht indes oft anders aus:

Viele Unternehmen sind verunsichert, wie man dieses tiefgreifende Thema am besten bewältigt und scheuen es deshalb, dringend erforderliche Maßnahmen für ihren Betrieb einzuleiten. Andere wiederum gehen bereits in einzelnen Bereichen die richtigen Schritte. Häufig fehlt allerdings der Blick auf das große Ganze. In beiden Fällen bedarf es auch der Unterstützung von außen. Der unverstellte, unvoreingenommene und neutrale Blick hilft dabei, bestehende Strukturen im Hinblick auf die Digitalisierung weiterzuentwickeln und zu optimieren – immer vor dem Hintergrund, die Mitarbeiter in diesem Prozess mitzunehmen.

Der Digi-Check

Wir haben deshalb in Kooperation mit der „Pforzheimer Zeitung“ den „Digi-Check“ für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Gerne unterstützen wir Sie, Ihr Haus und Ihre Mitarbeiter erfolgreich in die Zukunft zu führen und die vielfältigen Herausforderungen einer erfolgreichen digitalen Transformation zu meistern.

Was beinhaltet der „Digi-Check“?

Einen eintägigen Workshop, in dem alle Bereiche & Prozesse Ihres Unternehmens betrachtet werden. Just4People erstellt aus diesem Workshop eine Zusammenfassung, wo Sie mit Ihrem Unternehmen in Sachen Digitalisierung stehen, vergleicht diese mit Ihrer Branche und gibt Ihnen Empfehlungen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind. Darüber hinaus erhalten Sie eine Dokumentation in der die einzelnen Ergebnisse aufgeführt sind sowie ein Management Summary.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie auf uns zu (agr@j4p.de)

 

 

Digitalisierung von Mitarbeiterkommunikation

Wollen Sie Ihre Mitarbeiterkommunikation schnell und unkompliziert digitalisieren?

Vom papierlosen Büro träumen wir seit Jahren. Es gibt auch bereits Unternehmen wie Microsoft, die das realisiert haben. In den meisten Unternehmen ist man davon aber noch meilenweit entfernt.

Obwohl es sehr clevere Ansätze gibt, nutzen diese leider noch viel zu wenig Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen. Heute stellen wir Ihnen eine dieser cleveren Lösungen vor – den :::bitkasten.

Der :::bitkasten ist eine sichere und schnelle Lösung für den Versand und die Verwaltung vieler Arten von Daten. So zum Beispiel kann die gesamte Kommunikation und der Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern, der heute noch eine große Papierflut und einen immensen zeitlichen Aufwand darstellt, mit dem :::bitkasten nicht nur kostengünstiger, sondern auch umweltfreundlicher durchgeführt werden. Darüber hinaus ist bei Abrechnungen eine sichere Zustellung nur an die berechtigte Person gewährleistet.

Wie funktioniert der :::bitkasten?

Der :::bitkasten ist eine Plattform, die einfach und strukturiert den Versand übernimmt. Das bedeutet Sie stellen nur eine Druckdatei oder einen Druckdatenstrom bereit, der über einen gesicherten elektronischen Weg auf einen Hochsicherheitsserver übertragen wird. Dort wird anhand der normalen Postanschrift der Empfänger bestimmt, die Datei aufgearbeitet und in seinem persönlichen :::bitkasten bereitgestellt.

Der Mitarbeiter kann nun seine Dateien von der Gehaltsabrechnung und Vertragsunterlagen über Bonusabrechnungen bis hin zu Mitarbeiter-Newsletter bequem abrufen oder bekommt dieses auf die von ihm gewünschte Art zugestellt, denn Ihr Empfänger bestimmt selbst, wie er digitale Schreiben und Dokumente erhalten möchte. Sollte ein Brief einmal nicht digital abgerufen werden, erfolgt eine Zustellung mit der regulären Briefpost. So kommen die Schreiben zuverlässig und automatisch beim Empfänger an.

Somit ist die Kommunikation und die Bereitstellung der Gehaltsnachweise und allen weiteren bisher gedruckten Informationen für die Mitarbeiter nicht nur günstiger und schneller, da Sie sowohl Porto wie auch Arbeitszeit sparen, sondern auch noch sicherer. Denn übergibt man Gehaltsabrechnungen per Post oder Hauspost an seine Mitarbeiter, so gibt es verschiedene Nachteile. Zum einen muss sichergestellt werden, dass nur die berechtigte Person das Dokument liest und zum anderen, dass Mitarbeiter, die selten im Büro sind, wie z.B. Techniker im Außendienst und Berater, die Abrechnung erst verspätet erhalten.

Neben diesem sehr offensichtlichen Beispiel gibt es noch viele weitere Beispiele mit denen der :::bitkasten die Abläufe vereinfachen und automatisieren hilft, die bisher ausschließlich manuell ausgeführt wurden.

  • Digitales Antragswesen
  • Digitale Mitarbeiterkommunikation
  • Digitaler Kundendialog für Abrechnungen und Vertragsabschlüsse
  • Papierlose Objektabnahmen
  • Revisionssicheres, digitales Archiv (eTresor) für :::bitkasten Nutzer/Empfänger

In allen diesen Bereichen hilft der :::bitkasten. Sie können einfach und ohne großen Projektaufwand die bisher manuellen, zeit-und kostenintensiven Aufgaben innerhalb von nur wenigen Wochen digitalisieren und das ganz ohne große IT Aufwände.

Die Vorteile des :::bitkasten auf einen Blick:

  • Ein zentraler Ort für Ihre digitale und analoge Post- und Dokumentenzustellung
  • Hochsicherheitsserver aus Deutschland garantieren Ihnen Sicherheit
  • Keine Investition, Lizenz- oder Grundgebühren
  • Erhebliche Einsparungen bei Porto, Material und Zeit
  • Benötigt nur die aktuelle „Postadresse“ des Empfängers
  • Alle derzeitigen Kommunikationswege (DE-Mail, E-Postbrief, etc.) sind eingeschlossen
  • Keine Prozesse für Postbox / Zugangsmanagement / ID Feststellung notwendig
  • Nutzung für den Output über vorhandene CRM-, ERP- oder Office-Systeme
  • Rückmeldung über den Status des Dokuments (zugestellt, gelesen, etc.)
  • Gesicherte Zustellung – kein Schriftstück geht verloren – holt der Empfänger seine digitale Post nicht innerhalb einer von Ihnen festgelegten Frist ab, wird diese ausgedruckt und auf dem klassischen Weg versandt (oder an den Absender zurückgegeben).
  • Der Empfänger kann über die Zustellung entscheiden: per Mail, DE-Mail, als PDF-Download oder über jedes andere beliebige Medium.

Wollen Sie schnell Digitalisierungserfolge vorzeigen?
Wollen Sie Ihre Portokosten reduzieren?
Wollen Sie Ihre Mitarbeiterkommunikation auf das nächste Level heben?
Wollen Sie Ihre Abnahmeprozesse digitalisieren?
Wollen Sie 50% Ihrer Versandkosten sparen?

Dann kommen Sie auf uns zu – wir helfen Ihnen (agr@j4p.de)

Ditaler Vertrieb

OHNE DIGITALES MARKETING ERREICHEN SIE IHRE INTERESSENTEN NICHT MEHR

Was versteht man unter Digitalem Marketing?

Es ist ein Überbegriff für alle Marketing-Aktivitäten, die online ausgeführt werden. Unternehmen setzen unterschiedliche digitale Kanäle wie die Google-Suche, soziale Medien, E-Mails und ihre eigenen Websites ein, um mit ihren derzeitigen und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Warum ist das digitale Marketing so wichtig? Es liegt an der massiven Veränderung unseres Suchverhaltens, da wir heute in der Lage sind, uns immer und überall mit den gewünschten Informationen zu versorgen. Dieses Informationsverhalten als Konsument im privaten Bereich hat sich auf unser Verhalten im Business übertragen. Auch hier sammeln wir im Netz bereits alle notwendigen Informationen. Was kann das Produkt, was kostet es, welche Leistungen bietet es und erst dann gehen wir auf einen Verkäufer zu – egal ob im stationären Handel oder im Netz.

Daher ist traditionelles Offline-Marketing bei weitem nicht mehr so effektiv wie es früher war.

Darüber hinaus ist es im digitalen Marketing möglich die Arbeit der Marketing Mitarbeiter (Marketers) zu messen, was bei offline Marketing Maßnahmen nur sehr schwer abzuleiten ist. Welche Veranstaltung oder welche Printanzeige ist für Umsatz verantwortlich – diese Frage ist kaum zu beantworten. Diese Veränderungen haben nicht nur das Marketing verändert, sondern auch großen Einfluss auf den Vertrieb. Die beiden Rollen vermischen sich in den letzten Jahren immer mehr – der Vertrieb übernimmt hier Marketingaufgaben und umgekehrt. Das digitale Marketing ist ein Teamspiel und je mehr und früher Kollegen aus beiden Bereichen zusammenarbeiten und die verschiedenen Sichten mit einbringen, desto erfolgreicher wird das digitale Marketing sein.

Das digitale Marketing besteht aus vier Elementen, die zwar auch einzeln  funktionieren aber erst in der Kombination ihr gesamtes Potential ausspielen.

Element digitales Marketing

Wenn man sich das veränderte Informationsverhalten betrachtet, dann heißt das für das digitale Marketing, dass Sie Ihre Kunden dort treffen müssen, wo diese ihre Informationen sammeln.

Das können auch im B2B ganz unterschiedliche Kanäle sein. Doch wie werden Sie digital gefunden?

  • Suchmaschinen
  • Ihre Website
  • Soziale Netzwerke
  • Gruppen in Netzwerken
  • Werbung im Netz
  • Webinare

Ein wichtiger erster Schritt ist herauszufinden, wer Ihre Zielgruppe ist und wo sich diese informiert.

Die Website

Eine Website, die auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden fokussiert ist und den potentiellen Kunden Lösungen anbietet, übernimmt die Funktion des digitalen Außendiensts. Im Gegensatz zu Ihren Vertriebsmitarbeitern 24/7 und 365 Tage im Jahr ohne je im Urlaub oder krank zu sein – sozusagen als digitaler Zwilling Ihrer Außendienstmitarbeiter.

Um bei Suchmaschinen gefunden zu werden, muss Ihre Website die relevanten Begriffe aufweisen und somit SEO-optimiert sein (Search Engine Optimization). Hier lohnt sich eine Recherche, nach welchen Begriffen und Formulierungen Ihre Zielgruppe sucht.

Ob und wieviel Budget und Zeit Sie in Werbung in Sozialen Netzwerken stecken ist meines Erachtens nach nicht so relevant, wie wenn Sie das gleiche Budget in Adwords investieren.

Ein wesentlich interessanterer Aspekt ist es den Traffic auf Ihrer Website genau im Blick zu haben und ihn zu analysieren. Hier erfahren Sie mit Google Analytics oder anderen tools in Echtzeit, wer auf Ihrer Website war, wie viele Seiten er wie lange besucht hat und über welches Endgerät er die Seite besucht hat.

Diese Daten helfen dabei zu erkennen, auf welchen Kanälen es sich lohnt Ihren Content auszuspielen.

Content Marketing

Bei Content Marketing geht es darum, den richtigen Inhalt (Content) an die richtige Person (Buyer Persona) zur richtigen Zeit  im Verkaufsprozess (Customer Journey) auf dem richtigen Kanal auszuspielen.

Das heißt Sie müssen erstmal wissen, wer Ihre idealen Zielkunden sind. In größeren Unternehmen können das auch mehrere Personen sein, die die Kaufentscheidung beeinflussen bzw. treffen. Hier gilt es alle relevanten Daten über die Person(en) zusammentragen zu den Buyer Personas:

  • Informationsverhalten
  • Herausforderungen
  • Motivation
  • Demografie
  • Ziele
  • Messgrößen

Entsprechend dem Status auf der Customer Journey wird der entsprechend relevante Content ausgespielt.

Zu Beginn der Customer Journey beschäftigt sich der Interessent mit einem Problem und stellt sich die Frage „Was brauche ich, um mein Problem zu lösen“. Hier gilt es mit neutralem Mehrwert Content dem Interessenten dabei zu helfen Antworten auf sein Problem zu geben, damit er seinen Bedarf erkennt und die Anforderungen konkretisieren kann.

In der nächsten Phase der Customer Journey, der Marktanalyse geht darum, die Lösung des Problems zu recherchieren. Dem Interessenten werden detaillierte Informationen geliefert damit er die Ergebnisse bewerten und seinen Bedarf konkretisieren kann.

In der dritten Phase geht für den Interessenten darum die in Frage kommenden Anbieter zu recherchieren, die Angebote zu vergleichen und den Kunden dann zu überzeugen, warum er bei Ihnen kaufen sollte.

Jetzt gilt es für alle Phasen der Customer Journey den passenden Content zur Verfügung zu haben, um die Antworten auf die Fragen der jeweiligen Phase zu geben.

In der Phase 1 (Bedarfserkennung) kann das ein allgemeiner Fach- oder Blogartikel oder ein kurzes Video sein, der das Problem neutral beurteilt und hier Wissen vermittelt.

In Phase 2 (Marktanalyse) wäre eine Checkliste über relevante Punkte oder ein E-Book mit detaillierten Informationen zu seinem Problem hilfreich.

In der Phase 3 (Angebotsbewertung) könnte ein Webinar oder der Erfahrungsbericht eines Kunden der ausschlaggebende Schritt zur Entscheidung sein.

Darauf basierend gilt es einen entsprechenden Qualifizierungsprozess (Nurtureprozess), wenn möglich automatisiert mit einem entsprechenden Marketing Automation Tool, aufzubauen. Durch das Automation Tool können Sie mehr und qualifiziertere Leads generieren und der Vertrieb kann sich auf seine eigentlichen Aufgaben fokussieren. Hier ist darauf zu achten, dass dieser Nurture einem roten Faden und eine schlüssige Geschichte erzählt. Auch hier hilft die Einbindung der Vertriebskollegen, um einen stringenten Prozess zu erstellen.

Lead Management

Digitales Marketing kann nur bedingt schnelle Erfolge erzielen, da der Erfolg von einer ausreichenden Vorbereitung und der gewählten Strategie abhängt. Wenn Sie sich für bezahlte Werbung entschieden haben, so kann das sehr schnell zum Erfolg führen – aber eben auch nur kurzfristig. Wer längerfristig Erfolg haben will, sollte alle Elemente des digitalen Marketings nutzen und sich durch das Ausspielen von relevantem Content auf den Aufbau von organischem Traffic konzentrieren, um damit langfristigeren und nachhaltigeren Erfolg zu erzielen.

Lead Management ist Teamwork

Lead Management ist der nächste Schritt, wenn der Interessent digital mit uns in Kontakt getreten ist und seine Kontaktdaten hinterlassen hat. Jetzt gilt es diese Leads zu bewerten, mit weiteren Informationen zu versorgen und dabei Vertrauen aufzubauen, damit aus der Chance eine realistische Verkaufsmöglichkeit wird.

Dabei sind jetzt nicht nur das Marketing und der Vertrieb gefragt, sondern auch alle die eine vertriebliche Relevanz im Unternehmen haben. Das beginnt bei der Geschäftsleitung über die Fachbereiche bis hin zur IT.

Erfolgreiches Leadmanagement definiert ganz klar, wer für die Leads, bis zu welchem Stadium, verantwortlich ist und welche Kriterien (z.B. BANT oder Scorewerte, Marketing Qualified Leads, Sales Qualified Leads) erfüllt sein müssen, damit die Leads an den Vertrieb übergeben werden. Darüber hinaus muss auch der Weg zurück geklärt sein, wenn der Vertrieb einen Lead als noch nicht vertriebsreif definiert und dieser dann wieder in den Nurture Prozess aufgenommen werden muss.

 

Digital Selling

Über Digital Selling hatte ich bereits detailliert in meinem Blog vom 22. Oktober geschrieben.

Das Digital Selling hat in den letzten 1-2 Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. An was liegt das? Zum einen am veränderten Informationsverhalten und zum anderen an der DSGVO. Die Datenschutz Grundverordnung hat uns seit Mai 2018 in der Zielgruppenansprache massiv beeinträchtigt. Das heißt wir können nicht wie früher unseren Kunden und Interessenten bedenkenlos E-Mails senden. Jeder, der in einem Sozialen Netzwerk ist, hat aber beim Eintritt in dieses Netzwerk zugestimmt, kontaktiert werden zu dürfen. Das heißt diese Interessenten können wir in Zukunft dort erreichen, wo sie sich informieren und sie dann mit den relevanten Informationen versorgen, um ein Vertrauensverhältnis über die Customer Journey aufzubauen. In diversen Studien wurde herausgefunden, dass Käufer schlussendlich bei dem Unternehmen kaufen, das dem Interessenten erstmalig relevante Informationen zu Verfügung gestellt hat.

Wenn Ihr Unternehmen auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren will, dann müssen Sie radikal umdenken, denn die klassischen Rollen von Vertrieb und Marketing verschmelzen: Der Vertrieb übernimmt Teile der Marktkommunikation, das Marketing begleitet die Vertriebsprozesse und gestaltet diese aktiv mit. Im Sinne eines synergetischen und optimalen Marktangangs arbeiten Marketing und Vertrieb Hand in Hand.

Was sind die Voraussetzungen damit das gelingt?

  • Strategie
  • Know-how aufbauen
  • Community
  • Bekanntheit steigern und Netzwerk aufbauen
  • In Leadgenerierung einbinden

Gleich von Beginn an mit einem Ziel an den Start gehen und die Aktivitäten auf dieses Ziel ausrichten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und Sie wollen Ihr Marketing & Ihren Vertrieb auf das nächste Level heben, dann kommen Sie gerne auf uns zu. (agr@j4p.info)