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Just4People wird Mitglied der Medien- und IT-Initiative (M/IT) Pforzheim

Seit Februar 2020 ist die Just4People GmbH Mitglied der Medien- und IT-Initiative (M/IT) und stärkt damit die Präsenz in der Region Pforzheim.

Die Initiative ist ein Zusammenschluss von führenden Unternehmen aus der Medien-/IT-Branche in der Region Pforzheim, die durch ihre Kompetenz und Innovationskraft zu den Spitzenreitern in ihren Brachen gehören. Neue Themen anzugehen, Technologien voranzubringen sowie Vorreiter zu sein, zeichnet alle beteiligten Unternehmen aus.

Was ist das Ziel der Initiative?

Gemeinsam als Medien- und IT Unternehmen die Kompetenzen zu bündeln und die Relevanz der Branchen für die Region zu verdeutlichen. Gemeinsame Auftritte auf Messen und Konferenzen gehört ebenso dazu wie die Vertretung der Interessen der Unternehmen in Gremien wie dem Digitalisierungsbeirat der Stadt Pforzheim. Ein besonderes Augenmerk gilt den Thema Bildung, hierbei geht es darum junge Menschen für die Berufe in der Medien- und IT Branche zu begeistern. Das beginnt mit Vorstellungen der Ausbildungsberufe durch die Azubis der Firmen in Schulklassen und geht bis zu einem Sommer Camp, das die M/IT den Studierenden der Hochschule Pforzheim anbietet. Mit dem klaren Ziel junge Nachwuchskräfte für die Mitgliedsunternehmen zu gewinnen. Jedes einzelne der Mitglieds-Unternehmen könnte die Vielfalt der Angebote nicht stemmen, doch mit den gebündelten Kräften ist die M/IT in der Region präsent und wird deutlich stärker wahr genommen, als jede Firma einzeln.

Erste gemeinsame Projekte

Für uns als kleines Start-up ist dies eine großartige Möglichkeit sich in der Region weiter zu vernetzen und mit den anderen Unternehmen der Initiative sich in der Region zu präsentieren. Auch untereinander arbeiten die Mitgliedsfirmen zusammen, an ersten Kooperationsprojekten wird bereits entwickelt.

Hier ist 1+1 definitiv mehr als zwei – wenn die Experten aus der Initiative die Köpfe zusammen stecken kommen innovative und spannende Projekte raus, die sowohl der Region wie auch den Unternehmen zu Gute kommen.

Digitalisierung von Mitarbeiterkommunikation

Wollen Sie Ihre Mitarbeiterkommunikation schnell und unkompliziert digitalisieren?

Vom papierlosen Büro träumen wir seit Jahren. Es gibt auch bereits Unternehmen wie Microsoft, die das realisiert haben. In den meisten Unternehmen ist man davon aber noch meilenweit entfernt.

Obwohl es sehr clevere Ansätze gibt, nutzen diese leider noch viel zu wenig Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen. Heute stellen wir Ihnen eine dieser cleveren Lösungen vor – den :::bitkasten.

Der :::bitkasten ist eine sichere und schnelle Lösung für den Versand und die Verwaltung vieler Arten von Daten. So zum Beispiel kann die gesamte Kommunikation und der Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern, der heute noch eine große Papierflut und einen immensen zeitlichen Aufwand darstellt, mit dem :::bitkasten nicht nur kostengünstiger, sondern auch umweltfreundlicher durchgeführt werden. Darüber hinaus ist bei Abrechnungen eine sichere Zustellung nur an die berechtigte Person gewährleistet.

Wie funktioniert der :::bitkasten?

Der :::bitkasten ist eine Plattform, die einfach und strukturiert den Versand übernimmt. Das bedeutet Sie stellen nur eine Druckdatei oder einen Druckdatenstrom bereit, der über einen gesicherten elektronischen Weg auf einen Hochsicherheitsserver übertragen wird. Dort wird anhand der normalen Postanschrift der Empfänger bestimmt, die Datei aufgearbeitet und in seinem persönlichen :::bitkasten bereitgestellt.

Der Mitarbeiter kann nun seine Dateien von der Gehaltsabrechnung und Vertragsunterlagen über Bonusabrechnungen bis hin zu Mitarbeiter-Newsletter bequem abrufen oder bekommt dieses auf die von ihm gewünschte Art zugestellt, denn Ihr Empfänger bestimmt selbst, wie er digitale Schreiben und Dokumente erhalten möchte. Sollte ein Brief einmal nicht digital abgerufen werden, erfolgt eine Zustellung mit der regulären Briefpost. So kommen die Schreiben zuverlässig und automatisch beim Empfänger an.

Somit ist die Kommunikation und die Bereitstellung der Gehaltsnachweise und allen weiteren bisher gedruckten Informationen für die Mitarbeiter nicht nur günstiger und schneller, da Sie sowohl Porto wie auch Arbeitszeit sparen, sondern auch noch sicherer. Denn übergibt man Gehaltsabrechnungen per Post oder Hauspost an seine Mitarbeiter, so gibt es verschiedene Nachteile. Zum einen muss sichergestellt werden, dass nur die berechtigte Person das Dokument liest und zum anderen, dass Mitarbeiter, die selten im Büro sind, wie z.B. Techniker im Außendienst und Berater, die Abrechnung erst verspätet erhalten.

Neben diesem sehr offensichtlichen Beispiel gibt es noch viele weitere Beispiele mit denen der :::bitkasten die Abläufe vereinfachen und automatisieren hilft, die bisher ausschließlich manuell ausgeführt wurden.

  • Digitales Antragswesen
  • Digitale Mitarbeiterkommunikation
  • Digitaler Kundendialog für Abrechnungen und Vertragsabschlüsse
  • Papierlose Objektabnahmen
  • Revisionssicheres, digitales Archiv (eTresor) für :::bitkasten Nutzer/Empfänger

In allen diesen Bereichen hilft der :::bitkasten. Sie können einfach und ohne großen Projektaufwand die bisher manuellen, zeit-und kostenintensiven Aufgaben innerhalb von nur wenigen Wochen digitalisieren und das ganz ohne große IT Aufwände.

Die Vorteile des :::bitkasten auf einen Blick:

  • Ein zentraler Ort für Ihre digitale und analoge Post- und Dokumentenzustellung
  • Hochsicherheitsserver aus Deutschland garantieren Ihnen Sicherheit
  • Keine Investition, Lizenz- oder Grundgebühren
  • Erhebliche Einsparungen bei Porto, Material und Zeit
  • Benötigt nur die aktuelle „Postadresse“ des Empfängers
  • Alle derzeitigen Kommunikationswege (DE-Mail, E-Postbrief, etc.) sind eingeschlossen
  • Keine Prozesse für Postbox / Zugangsmanagement / ID Feststellung notwendig
  • Nutzung für den Output über vorhandene CRM-, ERP- oder Office-Systeme
  • Rückmeldung über den Status des Dokuments (zugestellt, gelesen, etc.)
  • Gesicherte Zustellung – kein Schriftstück geht verloren – holt der Empfänger seine digitale Post nicht innerhalb einer von Ihnen festgelegten Frist ab, wird diese ausgedruckt und auf dem klassischen Weg versandt (oder an den Absender zurückgegeben).
  • Der Empfänger kann über die Zustellung entscheiden: per Mail, DE-Mail, als PDF-Download oder über jedes andere beliebige Medium.

Wollen Sie schnell Digitalisierungserfolge vorzeigen?
Wollen Sie Ihre Portokosten reduzieren?
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Wollen Sie 50% Ihrer Versandkosten sparen?

Dann kommen Sie auf uns zu – wir helfen Ihnen (agr@j4p.de)

Sicherheit von IoT Projekten

So können sichere IoT Projekte gelingen – testen Sie uns!

In den letzten Jahren sind unzählige IoT Projekte gestartet worden. Viele Unternehmen haben Daten gesammelt, nutzenstiftende Anwendungen dafür gesucht und sie zum Teil auch gefunden.

Die Anzahl von vernetzten Geräten hat sich in den letzten drei Jahren verdreifacht – sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Umfeld. Im Jahr 2016 waren 6,4 Mrd. Geräte vernetzt, heute sind es fast 20 Mrd. Geräte. Die Ausgaben für IoT weltweit beliefen sich im Jahr 2017 auf 800 Milliarden USD, für das laufende Jahr werden die Kosten auf 1 Billion USD vorausgesagt.

Doch bei vielen dieser Anwendungen spielt das Thema Sicherheit und Schutz der Daten eine sehr untergeordnete Relevanz.

Hier nur ein paar wenige Beispiele bei welche bereits massiven Sicherheitslücken bei IoT Anwendungen aufgetreten sind.

Im Jahr 2016 war es eine Linux-Schadsoftware namens Mirai (was „Zukunft“ auf Japanisch bedeutet) welche sich in IoT-Geräte „eingenistet“ hat, mit deren Hilfe Bot-Netze aufgebaut wurden. Diese haben durch gezielte Attacken, die absichtliche Überlastungen von Netzen, anderer Systeme (Distributed Denial of Service) organisiert. So waren im Herbst 2016 die Server der Firma Dyn von Mirai „befallen“ und die Websiten von PayPal, Twitter, Reddit, Spotify über Stunden nicht erreichbar.

Das zweite sehr drastische Beispiel ist die Puppe Cayla, eine rund 45 cm große Spielzeugpuppe mit interaktiver Software. Diese stellte mittels Bluetooth mit der gleichnamigen App für Smartphone oder Tablet eine Verbindung mit dem Internet her. Die Spracherkennungstechnologie kann die Sprache von Kindern erkennen und mit ihnen reden. Der deutsche Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels zeichnete Cayla 2014 als „Spielzeug des Jahres“ aus. Das Problem war das jedes Bluetooth fähige Gerät über 10 Meter und selbst durch mehrere Wände hindurch ohne weitere Sicherheitsprüfungen eine Verbindung zur Puppe herstellen und Mikrofon und Lautsprecher nutzen konnte. Im Dezember 2016 warnte der Europäische Verbraucherverband (BEUC) vor möglichen Datenlecks in Kinderspielzeug mit Internetverbindung. Im Februar 2017 wurde die Puppe in Deutschland durch die Bundesnetzagentur mittels eines Verkaufsverbots vom Markt genommen.

Wie Sie sehen, gehen hier sowohl die Anbieter als auch die Anwender sehr leichtfertig mit sensiblen Daten um. Daher hat sich unser Partner abits, Microsoft Gold Partner und ausgewiesener Experte in Sachen Datensicherheit, ebenfalls mit dem Thema IoT beschäftigt. Ziel war es, dass die kommenden IoT Projekt nicht nur durch innovative Anwendungen punkten können, sondern auch die Sicherheit der Anwendung gewährleistet wird.

Die abtis Plattform

Die abtis Kollegen haben sich mit Maschinen beschäftigt, die nicht standardmäßig mit Sensoren ausgestattet sind und wie es möglich ist, diese Geräte zu verbinden und Daten sicher zu übertragen, um sie auszuwerten.

Dafür entwickelte abits eine IoT-Plattform, die Daten sammelt und sicher in Richtung Cloud sendet. Diese ist mit Sensortechnik wie zum Beispiel Beschleunigung, Magnetfeld, Feuchtigkeit, Temperatur, ausgestattet und verfügt selbstverständlich über GPS und LTE Funktionalität – ganz individuell und entsprechend der Anforderungen des Kunden.

Die IoT Plattform kommuniziert mit der Azure Plattform (oder auch mit jeder anderen Plattform der Hyperscaler), auf der man unzählige bereits vorgefertigte Analyse- und Anwendung mit den Daten aus der IoT-Box füttern und dann entsprechende Anwendungen und Services entwickeln kann.

Der IoT-Box und dem Azure IoT Hub liegen folgende Sicherheitsaspekte zu Grunde:

  • Konsequente Umsetzung von Security-Guidelines
  • IoT-Devices dürfen nicht nach dem „fire-and-forget“-Prinzip betrieben werden
  • Sichere Updatemechanismen
  • Keine Standardpasswörter
  • Keine unverschlüsselte Kommunikation
  • Zentrale Administrierbarkeit
  • Built-In Security
    • Kommunikation über Shared Access Signature Tokens
    • Absicherung über IP-Filterlisten
    • Iot Security Agent für recommendations

Das Beispiel aus der Praxis

Mit einem Usecase wollen wir Ihnen verdeutlichen, welche Möglichkeiten hinter der IoT Box in Kombination mit der Azure oder aber auch anderen Hyperscaler Plattformen stecken.

Es handelt sich um eine Baufirma mit Baumaschinen wie Bagger, Radlader und LKWs. Der gesamte Fuhrpark war bisher ohne Sensoren unterwegs und der Inhaber wusste weder genau, wo sich die Fahrzeuge befinden noch in welchem Zustand diese waren. Denn wenn die Maschinen bisher bereits Meldungen geliefert haben, hat das denjenigen, der die Maschine in dem Moment genutzt hat nicht interessiert. Diese Meldungen kamen somit nicht bei der richtigen Person an, um damit entsprechenden Aktivitäten z.B. bei der Wartung der Maschine auszulösen und damit Nutzen daraus zu ziehen. Mit Hilfe der IoT-Box und den in Azure hochgeladenen Daten kann der Inhaber oder auch jede andere autorisierte Person, nun sehen, wo sich die Fahrzeuge exakt befinden und wie deren Status ist. Somit kann die Einsatzplanung verbessert und die Nutzungszeiten erhöht werden.

Darüber hinaus wird durch das Auslesen und Bewerten der Daten schnell sichtbar, in welcher Maschine ein Defekt zu erwarten ist (hohe Öltemperatur, etc,). Somit kann dieser durch Predictive Maintainance bereits im Vorfeld behoben und ein Ausfall der Maschine im laufenden Betrieb verhindert werden. Die Anomalie-Erkennung ist ein elementarer Baustein, um den Fuhrpark ständig einsatzbereit zu haben und somit unproduktive Ausfallzeiten, die bares Geld kosten, zu vermeiden. Die in Azure liegende Power Business Intelligence Anwendung visualisiert die Daten nahezu in Echtzeit, abhängig vom Umfang der Streaming Units und filterbar in verschiedenste Einheiten.

Dieses sehr einfache Beispiel zeigt Ihnen die Möglichkeiten auf, die man mit Hilfe der IoT-Box und der Azure Plattform erzielen kann. Es gibt neben den sehr offensichtlichen Lösungen und Services meist noch weitere Anwendungen, die man erst entdeckt, wenn man sich detaillierter damit beschäftigt. Hier bietet Just4People Ihnen gerne Unterstützung an, um diese zu entdecken. Wir haben für die  Geschäftsmodell-entwicklung ein strukturiertes Vorgehensmodell, dem Business Model Canvas. So können wir gemeinsam neue Möglichkeiten ausloten.

Sind Sie interessiert?

Den ersten 5 Unternehmen bieten wir einen Einstiegs-Case für

10.000 €* an.

Nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf (agr@j4p.de) Der Case beinhaltet die IoT-Box von abits, Einrichtung der Azure Plattform und die Geschäftsmodell-Analyse mit Business Model Canvas von Just4People.

*Der Case steht damit als Referenz zur Verfügung
Ditaler Vertrieb

OHNE DIGITALES MARKETING ERREICHEN SIE IHRE INTERESSENTEN NICHT MEHR

Was versteht man unter Digitalem Marketing?

Es ist ein Überbegriff für alle Marketing-Aktivitäten, die online ausgeführt werden. Unternehmen setzen unterschiedliche digitale Kanäle wie die Google-Suche, soziale Medien, E-Mails und ihre eigenen Websites ein, um mit ihren derzeitigen und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Warum ist das digitale Marketing so wichtig? Es liegt an der massiven Veränderung unseres Suchverhaltens, da wir heute in der Lage sind, uns immer und überall mit den gewünschten Informationen zu versorgen. Dieses Informationsverhalten als Konsument im privaten Bereich hat sich auf unser Verhalten im Business übertragen. Auch hier sammeln wir im Netz bereits alle notwendigen Informationen. Was kann das Produkt, was kostet es, welche Leistungen bietet es und erst dann gehen wir auf einen Verkäufer zu – egal ob im stationären Handel oder im Netz.

Daher ist traditionelles Offline-Marketing bei weitem nicht mehr so effektiv wie es früher war.

Darüber hinaus ist es im digitalen Marketing möglich die Arbeit der Marketing Mitarbeiter (Marketers) zu messen, was bei offline Marketing Maßnahmen nur sehr schwer abzuleiten ist. Welche Veranstaltung oder welche Printanzeige ist für Umsatz verantwortlich – diese Frage ist kaum zu beantworten. Diese Veränderungen haben nicht nur das Marketing verändert, sondern auch großen Einfluss auf den Vertrieb. Die beiden Rollen vermischen sich in den letzten Jahren immer mehr – der Vertrieb übernimmt hier Marketingaufgaben und umgekehrt. Das digitale Marketing ist ein Teamspiel und je mehr und früher Kollegen aus beiden Bereichen zusammenarbeiten und die verschiedenen Sichten mit einbringen, desto erfolgreicher wird das digitale Marketing sein.

Das digitale Marketing besteht aus vier Elementen, die zwar auch einzeln  funktionieren aber erst in der Kombination ihr gesamtes Potential ausspielen.

Element digitales Marketing

Wenn man sich das veränderte Informationsverhalten betrachtet, dann heißt das für das digitale Marketing, dass Sie Ihre Kunden dort treffen müssen, wo diese ihre Informationen sammeln.

Das können auch im B2B ganz unterschiedliche Kanäle sein. Doch wie werden Sie digital gefunden?

  • Suchmaschinen
  • Ihre Website
  • Soziale Netzwerke
  • Gruppen in Netzwerken
  • Werbung im Netz
  • Webinare

Ein wichtiger erster Schritt ist herauszufinden, wer Ihre Zielgruppe ist und wo sich diese informiert.

Die Website

Eine Website, die auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden fokussiert ist und den potentiellen Kunden Lösungen anbietet, übernimmt die Funktion des digitalen Außendiensts. Im Gegensatz zu Ihren Vertriebsmitarbeitern 24/7 und 365 Tage im Jahr ohne je im Urlaub oder krank zu sein – sozusagen als digitaler Zwilling Ihrer Außendienstmitarbeiter.

Um bei Suchmaschinen gefunden zu werden, muss Ihre Website die relevanten Begriffe aufweisen und somit SEO-optimiert sein (Search Engine Optimization). Hier lohnt sich eine Recherche, nach welchen Begriffen und Formulierungen Ihre Zielgruppe sucht.

Ob und wieviel Budget und Zeit Sie in Werbung in Sozialen Netzwerken stecken ist meines Erachtens nach nicht so relevant, wie wenn Sie das gleiche Budget in Adwords investieren.

Ein wesentlich interessanterer Aspekt ist es den Traffic auf Ihrer Website genau im Blick zu haben und ihn zu analysieren. Hier erfahren Sie mit Google Analytics oder anderen tools in Echtzeit, wer auf Ihrer Website war, wie viele Seiten er wie lange besucht hat und über welches Endgerät er die Seite besucht hat.

Diese Daten helfen dabei zu erkennen, auf welchen Kanälen es sich lohnt Ihren Content auszuspielen.

Content Marketing

Bei Content Marketing geht es darum, den richtigen Inhalt (Content) an die richtige Person (Buyer Persona) zur richtigen Zeit  im Verkaufsprozess (Customer Journey) auf dem richtigen Kanal auszuspielen.

Das heißt Sie müssen erstmal wissen, wer Ihre idealen Zielkunden sind. In größeren Unternehmen können das auch mehrere Personen sein, die die Kaufentscheidung beeinflussen bzw. treffen. Hier gilt es alle relevanten Daten über die Person(en) zusammentragen zu den Buyer Personas:

  • Informationsverhalten
  • Herausforderungen
  • Motivation
  • Demografie
  • Ziele
  • Messgrößen

Entsprechend dem Status auf der Customer Journey wird der entsprechend relevante Content ausgespielt.

Zu Beginn der Customer Journey beschäftigt sich der Interessent mit einem Problem und stellt sich die Frage „Was brauche ich, um mein Problem zu lösen“. Hier gilt es mit neutralem Mehrwert Content dem Interessenten dabei zu helfen Antworten auf sein Problem zu geben, damit er seinen Bedarf erkennt und die Anforderungen konkretisieren kann.

In der nächsten Phase der Customer Journey, der Marktanalyse geht darum, die Lösung des Problems zu recherchieren. Dem Interessenten werden detaillierte Informationen geliefert damit er die Ergebnisse bewerten und seinen Bedarf konkretisieren kann.

In der dritten Phase geht für den Interessenten darum die in Frage kommenden Anbieter zu recherchieren, die Angebote zu vergleichen und den Kunden dann zu überzeugen, warum er bei Ihnen kaufen sollte.

Jetzt gilt es für alle Phasen der Customer Journey den passenden Content zur Verfügung zu haben, um die Antworten auf die Fragen der jeweiligen Phase zu geben.

In der Phase 1 (Bedarfserkennung) kann das ein allgemeiner Fach- oder Blogartikel oder ein kurzes Video sein, der das Problem neutral beurteilt und hier Wissen vermittelt.

In Phase 2 (Marktanalyse) wäre eine Checkliste über relevante Punkte oder ein E-Book mit detaillierten Informationen zu seinem Problem hilfreich.

In der Phase 3 (Angebotsbewertung) könnte ein Webinar oder der Erfahrungsbericht eines Kunden der ausschlaggebende Schritt zur Entscheidung sein.

Darauf basierend gilt es einen entsprechenden Qualifizierungsprozess (Nurtureprozess), wenn möglich automatisiert mit einem entsprechenden Marketing Automation Tool, aufzubauen. Durch das Automation Tool können Sie mehr und qualifiziertere Leads generieren und der Vertrieb kann sich auf seine eigentlichen Aufgaben fokussieren. Hier ist darauf zu achten, dass dieser Nurture einem roten Faden und eine schlüssige Geschichte erzählt. Auch hier hilft die Einbindung der Vertriebskollegen, um einen stringenten Prozess zu erstellen.

Lead Management

Digitales Marketing kann nur bedingt schnelle Erfolge erzielen, da der Erfolg von einer ausreichenden Vorbereitung und der gewählten Strategie abhängt. Wenn Sie sich für bezahlte Werbung entschieden haben, so kann das sehr schnell zum Erfolg führen – aber eben auch nur kurzfristig. Wer längerfristig Erfolg haben will, sollte alle Elemente des digitalen Marketings nutzen und sich durch das Ausspielen von relevantem Content auf den Aufbau von organischem Traffic konzentrieren, um damit langfristigeren und nachhaltigeren Erfolg zu erzielen.

Lead Management ist Teamwork

Lead Management ist der nächste Schritt, wenn der Interessent digital mit uns in Kontakt getreten ist und seine Kontaktdaten hinterlassen hat. Jetzt gilt es diese Leads zu bewerten, mit weiteren Informationen zu versorgen und dabei Vertrauen aufzubauen, damit aus der Chance eine realistische Verkaufsmöglichkeit wird.

Dabei sind jetzt nicht nur das Marketing und der Vertrieb gefragt, sondern auch alle die eine vertriebliche Relevanz im Unternehmen haben. Das beginnt bei der Geschäftsleitung über die Fachbereiche bis hin zur IT.

Erfolgreiches Leadmanagement definiert ganz klar, wer für die Leads, bis zu welchem Stadium, verantwortlich ist und welche Kriterien (z.B. BANT oder Scorewerte, Marketing Qualified Leads, Sales Qualified Leads) erfüllt sein müssen, damit die Leads an den Vertrieb übergeben werden. Darüber hinaus muss auch der Weg zurück geklärt sein, wenn der Vertrieb einen Lead als noch nicht vertriebsreif definiert und dieser dann wieder in den Nurture Prozess aufgenommen werden muss.

 

Digital Selling

Über Digital Selling hatte ich bereits detailliert in meinem Blog vom 22. Oktober geschrieben.

Das Digital Selling hat in den letzten 1-2 Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. An was liegt das? Zum einen am veränderten Informationsverhalten und zum anderen an der DSGVO. Die Datenschutz Grundverordnung hat uns seit Mai 2018 in der Zielgruppenansprache massiv beeinträchtigt. Das heißt wir können nicht wie früher unseren Kunden und Interessenten bedenkenlos E-Mails senden. Jeder, der in einem Sozialen Netzwerk ist, hat aber beim Eintritt in dieses Netzwerk zugestimmt, kontaktiert werden zu dürfen. Das heißt diese Interessenten können wir in Zukunft dort erreichen, wo sie sich informieren und sie dann mit den relevanten Informationen versorgen, um ein Vertrauensverhältnis über die Customer Journey aufzubauen. In diversen Studien wurde herausgefunden, dass Käufer schlussendlich bei dem Unternehmen kaufen, das dem Interessenten erstmalig relevante Informationen zu Verfügung gestellt hat.

Wenn Ihr Unternehmen auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren will, dann müssen Sie radikal umdenken, denn die klassischen Rollen von Vertrieb und Marketing verschmelzen: Der Vertrieb übernimmt Teile der Marktkommunikation, das Marketing begleitet die Vertriebsprozesse und gestaltet diese aktiv mit. Im Sinne eines synergetischen und optimalen Marktangangs arbeiten Marketing und Vertrieb Hand in Hand.

Was sind die Voraussetzungen damit das gelingt?

  • Strategie
  • Know-how aufbauen
  • Community
  • Bekanntheit steigern und Netzwerk aufbauen
  • In Leadgenerierung einbinden

Gleich von Beginn an mit einem Ziel an den Start gehen und die Aktivitäten auf dieses Ziel ausrichten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und Sie wollen Ihr Marketing & Ihren Vertrieb auf das nächste Level heben, dann kommen Sie gerne auf uns zu. (agr@j4p.info)

Herausforderung Lizenzmodelle

Die 7 Grundregeln des Projektmanagements

Zum Thema Projektmanagement gibt es mehr als 20.000 Buchtitel, zum Thema IT-Projektmanagement auch schon über 10.000 verschiedene mehr oder weniger schlaue Bücher.

Warum sich weiterlesen trotzdem lohnt? Einfach, weil ich 7 einfache Regeln aus meiner 20-jährigen Projektmanagement-Erfahrung im IT- und SAP-Umfeld für Sie zusammengestellt habe, die zwar weder einen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit noch die allein selig machenden Tipps darstellen, funktioniert und geholfen haben Sie mir aber bisher immer!

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1. Soft Skills

Es spielt keine Rolle, ob wir hier vom Projektleiter/-in des Auftraggebers oder dem Projektleiter/-in des Beratungshauses sprechen: Ein Projektmanager braucht vielfältige Kompetenzen! Einige davon sind allgemein bekannt.

Beispiele:

Projektmanager sind…
…Führungskräfte, Fachexperten und auch Manager

Der/Die Projektleiter(in) benötigt unbedingt…
…Projektmanagement- und Business-Skills

Alles richtig, alles gut. Falls hier das ein oder andere mal nicht in ausreichendem Ausmaß vorhanden sein sollte, auch nicht schlimm. Daran allein sind noch keine Projekte gescheitert.

Projekte scheitern wenn sowohl der/die Projektleiter(in), als auch andere Projektbeteiligte folgende Soft Skills nicht mitbringen:

  • Fokussierte Ziel- und Lösungsorientierung
  • Verantwortungsübernahme leben und jederzeit von allen Beteiligten einfordern
  • Maximale Flexibilität, weil in einem Projekt jeden Tag was anderes schiefgehen kann
  • Unerschütterliche Hartnäckigkeit verbunden mit einem ausgeprägten Selbstbewusstsein
  • Veränderungsbereitschaft und Lust auf Neues

Aber am Allerwichtigsten:

Der Mensch steht auch im kompliziertesten und anspruchvollsten Projekt immer im Mittelpunkt des Handelns! Ein Projekt wird nicht nur durchgeführt, um eine Organisation zu ändern oder einen Prozess zu optimieren. Ein Projekt ist auch dazu da, den beteiligten und betroffenen Menschen die Ausübung Ihrer Aufgaben zu erleichtern, zu verschönern, zu optimieren,….was auch immer. Am Ende soll ein Projekt allen Freude bereiten und Spaß machen! Die Organisation und die Prozesse optimieren sich dann ganz nebenbei.

Grundregel 1
„Der Menscht steht im Mittelpunkt!“

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2. Change Management

Jedes Projekt, das mit dem Ziel aufgesetzt wird durch Technologie ausgetretene Pfade zu verlassen und einen schon lange notwendigen Change einzuleiten, ist vom Start weg zum Scheitern oder zumindest zu zweifelhaftem Erfolg verurteilt.

Als klassische Beispiele können hier viele SAP-Projekte genannt werden, die vom Kunden initiiert worden sind um organisatorisch und unternehmenspolitisch schon seit geraumer Zeit notwendige Anpassungen und Änderungen in ein Software-Projekt zu verlagern.

Das hat noch nie funktioniert und wird auch zukünftig nicht funktionieren!

Grundregel 2
„Change Management ist ein ständiger Prozess, aber niemals ein Projekt“

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3. Kommunikation und Projekt-Marketing

Projekte beginnen oft mit großem Getöse, werden toll aufgesetzt, im gesamten Unternehmen über mehrere Kanäle propagiert und die betroffenen Projektmitglieder in den ersten Tagen und Wochen mit Informationen buchstäblich zugeschüttet.

Leider hält dieser Elan oftmals nicht sehr lange an. Die Auswirkungen einer ungenügenden Kommunikation im Projekt kommen erst im späteren Verlauf als Bumerang zurück.

Tipps:

  • Implementieren Sie von Beginn an den regelmäßigen Informationsaustausch auf verschiedenen Projektebenen und überwachen Sie, dass diese Veranstaltungen auch stattfinden.
  • Die „offizielle“ und offene Kommunikation kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wenn die „informelle“ Kommunikation im Projekt irgendwann überwiegt, ist es bereits zu spät.
  • Stellen Sie sicher, dass auch außerhalb des Projektkernteams eine Regel-Kommunikation und -information aller betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen stattfindet. Dieses sogenannte Projektmarketing wird meist belächelt und schläft dann entweder ein oder es werden nur „geschönte“ Berichte veröffentlicht. Der tatsächliche Projektstand hat sich aber bereits informell rumgesprochen…

Grundregel 3
„Kein Projekt ohne regelmäßigen Informationsaustausch und Projektmarketing!

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4. Risikomanagement

„Bärentango“ heißt der Klassiker der Fachliteratur zum Risikomanagement in Projekten. Tom DeMarco’s Buch aus dem Jahre 2003 ist auch heute immer noch Pflichtlektüre für jeden Projektmanager oder Risikomanager in Projekten. Wenn Ihnen 200 Seiten Lektüre zu viel sind, fasse ich die Wichtigkeit dieses Themas mal in ein paar pragmatischen Aussagen zusammen:

  • Risiken sind einfach da, sie lassen sich nicht vermeiden
  • Risiken zu kennen und auch einzuschätzen begünstigt eine schnelle und folgenmindernde Reaktion bei deren Eintritt.
  • Probleme gibt es meist schon in der ersten Projektwoche. Fördern und fordern Sie eine offene Projekt- und Risiko-Kultur, sonst passiert es sehr schnell, dass alles schön unter den Teppich gekehrt wird.
  • Stellen Sie sich bei auftretenden Problemen immer folgende Fragen:
    • Ist das Problem grundsätzlich?
    • Sind die Rahmenbedingungen falsch?
    • Gibt es ungeklärte Verantwortlichkeiten?
    • Wird die Verantwortung überhaupt gelebt?

Grundregel 4
„Risiken und Probleme sind normaler Bestandteil von Projekten. Behandle Sie genau so!“

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5. 80 zu 20 Regel

Einfacher ausgedrückt: Setzen Sie Prioritäten!

Schon vor Projektstart muss ganz klar festgelegt sein, welche Projektziele welche Priorität haben. Wenn alle Ziele gleich wichtig sind, die Anzahl Ziele aber weder zum Budget noch zum veranschlagten Zeitrahmen passen, ist es Aufgabe des Projektmanagements schon in den ersten Tagen und Wochen mit der Anpassung der Prioritäten zu beginnen.
Dieses Umpriorisieren muss ein fester Bestandteil im gesamten Projektverlauf sein.

Nur dann kann es mit der Pareto-Regel was werden.

Alternative:

  • Projektverzögerungen
  • Ständig neue Change Requests
  • Budgetüberschreitungen
  • generelle, ungesteuerte Qualitätsverluste
  • …bis zur Projekt-Eskalation

Grundregel 5
„Die Prioritäten im Projekt richten sich ausschließlich nach den Projektzielen!“

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6. Stakeholder

Beginnen wir mit einem Zitat, welches man im Internet unter den Top 5 Ergebnissen findet:

„Das Management von Stakeholdern ist ein wesentlicher Aspekt des Projektmanagements; Stakeholder sollten immer bevorzugt informiert werden, um das Erreichen der Projektziele abzusichern.“

Kernaussage
Jeder, der irgendwie von einem Projekt betroffen sein könnte ist ein Stakeholder. Nicht wie fälschlicherweise immer angenommen Stakeholder = Management.

Beachten Sie!

  • Jedes Projekt weckt Ängste und Befürchtungen. Es passiert nämlich etwas neben bzw. außerhalb der regulären Organisation.
  • Machen Sie sich daher immer bewusst…
    • …für wen das Projekt einen Bedeutungsverlust bringen könnte
    • …wer glauben könnten Nachteile aus diesem Projekt zu haben
    • …wer sich Gedanken macht, dass sein Arbeitsplatz gefährdet sein könnte
    • …wer sich gerade fragt, warum er nicht bei diesem wichtigen Projekt dabei ist
  • Nehmen Sie alle Betroffenen und Beteiligten gleich ernst. Kommunizieren vom Start weg offen und ehrlich!

Grundregel 6
„Jedes Projekt ist von Stakeholdern umzingelt!“

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7. Projektende

Eine ganz klassische Definition findet sich bei projektmagazin.de:

„Das Projektende ist der Termin, zu dem der Lenkungsausschuss ein Projekt für abgeschlossen erklärt.“

Wenn es immer so einfach wäre….Wenn Sie allerdings die Grundregeln 1 bis 6 beherzigt haben, ist obige Definition so einfach wie auch richtig.

Und ganz wichtig!

Planen Sie rechtzeitig (noch in der Realisierungs-Phase) eine Projektabschluss-Feier mit dem gesamten Projekt-Team. Nur so haben alle die Chance mit einem guten Gefühl und einer abschließenden Wertschätzung das Kapitel „Projekt“ abzuhaken und diesen Schwung mit ins normale Tagesgeschäft oder das nächste anstehende Projekt mitzunehmen.

Grundregel 7
„Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“ Albert Einstein

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Personalwechsel

Nur noch Digital signierte SAP Hinweise ab Januar 2020

SAP wird zum 01. Januar 2020 die SAP Hinweise im SAP Support Portal nur noch digital signiert zur Verfügung stellen. 

Diese Änderung soll sicherstellen dass der Inhalt von SAP Hinweisen nicht unbemerkt schädlich verändert werden kann und erhöht somit die Sicherheit Ihres SAP Systems beim Einspielen von Updates.   

Falls Sie noch nicht geprüft haben ob Ihr SAP System bereits digital signierte Hinweise herunterladen und einspielen kann sollten Sie dies jetzt tun. Im folgenden erhalten Sie einen Überblick über die notwendigen Schritte. 

Wenn Ihr System einen alten Patch Stand hat, kann die Vorbereitung für das arbeiten mit digital signierten Hinweisen sehr aufwendig sein da Sie unter Umständen sehr viele SAP Hinweise einspielen oder alternativ ein Upgrade durchführen müssen um die grundlegenden Voraussetzungen zu schaffen.  

Eine generelle Übersicht zum Thema finden Sie auf der SAP Support Seite Note Assistant 

Die SAP bietet einen geführten Ansatz, der alle erforderlichen Aktionen in SAP-Hinweis 2836302 bündelt, wodurch Sie bei der Implementierung erheblich Zeit sparen. Beachten Sie bitte das PDF im Anhang des SAP-Hinweises 2836302. 

Ansonsten finden Sie im Folgenden eine Übersicht der einzelnen Schritte, die ausgeführt werden müssen: 

  1. Alle relevanten SAP-Hinweise müssen in Ihren ABAP-Systemen eingespielt sein. 
  • Implementieren Sie die SAP-Hinweise 2408073, 2546220 und 2508268, damit der Note Assistant (SNOTE) digital signierte SAP-Hinweise herunterladen und hochladen kann. 
  • Alternativ ist eine entsprechende transportbasierte Korrekturanleitung (TCI) als SAP-Hinweis 2576306 verfügbar welcher die SAP-Hinweise 2408073, 2546220 und 2508268 enthält. Wenn TCI für den Note Assistant in Ihrem ABAP-System aktiviert ist, wird empfohlen, den TCI-SAP-Hinweis 2576306 anstelle der oben genannten einzelnen SAP-Hinweise zu implementieren. 
  1. Für das SAP_BASIS-Release 740 und höher müssen Sie das HTTP-Protokoll oder den Download-Service als Verfahren für den Download von SAP-Hinweisen aktivieren. Das Herunterladen über das RFC-Protokoll ist für SAP_BASIS-Releases 740 und höher nicht zulässig. 
  2. In den SAP_BASIS-Releases 700 bis 731 wird der in der RFC-Destination verwendete generische Benutzer durch den S-User für technische Kommunikation ersetzt. Sie können diesen hier beantragen. 

 

Wenn Sie bei der Prüfung und / oder der Einrichtung Unterstützung benötigen können Sie gerne auf mich zukommen.  

Im folgenden nochmal einige hilfreiche Links zu diesem Thema: 

Gemeinsam im Team

Mitarbeiter entwickeln und qualifizieren

Aktuell ist sehr viel im Wandel, Lösungen haben kürzere Halbwertszeiten. In diesem Umfeld Mitarbeiter zu entwickeln ist anspruchsvoll aber machbar.

In diesem volatilen Umfeld ist es grundsätzlich sinnvoll, die nachfolgenden Schritte zu beachten:

Schritt 1 – Sinn erzeugen

eskalationsberatung

Die Mitarbeiter „begreifen“ die Ausrichtung.

Sinnvolle Klärungen in dem Zusammenhang:

  • Was ist die Vision / was ist der anzustrebende Sollzustand?
  • Welche Vorteile ergeben sich aus diesem anzustrebenden Sollzustand?
  • Welche Bedeutung hat dieser anzustrebende Sollzustand (warum heute schon in diese Richtung gehen und nicht erst in naher Zukunft)
  • Gesamtzusammenhang / Kontext – aktuelle Marktentwicklungen, Wettbewerb, technologische Entwicklungen, gesellschaftlicher Wandel

Schritt 2 – Bezug herstellen

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Die Mitarbeiter sind sich darüber im Klaren, welchen Beitrag sie zur Ausrichtung leisten können

Sinnvolle Klärungen in dem Zusammenhang:

  • Inwieweit bin ich von der Ausrichtung betroffen?
  • Wie kommen wir dahin, was ist zu tun, was soll ich tun, was ist mein Auftrag?
  • Was ist mein Beitrag in Richtung des angestrebten Sollzustandes?

Wichtiger Rahmen in dem Zusammenhang:

  • Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Verbundenheit

Alleine agieren macht auf Dauer wenig Sinn. Es muss eine „kritische Masse positiver Beispiele im Alltag“ erzeugt werden (Vorbilder). Eine Vernetzung der Agierenden stärkt das Gefühl der „gemeinsamen Anstrengung“ in Richtung Sollzustand (man kommt zusammen in Schwung).

Schritt 3 – Ein positives Umfeld für Weiterentwicklung schaffen

J4P_Projekt

Weiterentwicklung dient dazu, vorhandenes Niveau zu heben, verloren gegangenes Niveau wiederherzustellen oder bestehendes Niveau zu erhalten.

Das Ziel von Weiterentwicklung ist: Relevant sein und relevant bleiben

  • Für den Markt
  • Für den einzelnen Kunden
  • Für den Arbeitgeber
  • Für den Standort
  • Für die Einheit am Standort

Mitarbeiter entwickeln und qualifizieren – Ein Beispiel

Ein Unternehmen bietet einen E-Scooter als Mobilitätslösung in Großstädten an.

1. Sinn erzeugen

Die Vision (der angestrebte Sollzustand) 

Wir wollen Kunden in Großstädten eine Mobilitätslösung anbieten, mit der sie den Weg zwischen öffentlichem Nahverkehr und ihrem Ziel schnell und bequem zurücklegen können.

Gesamtzusammenhang / Kontext und Bedeutung

Die aktuelle Umweltdiskussionen, der aktuelle Trend bei jüngeren Menschen – weg vom eigenen KFZ, hin zu vielschichtigen Mobilitätslösungen, die aktuellen Diskussionen rund um die E-Mobilität in Großstädten usw.

Vorteile

In einer frühen Phase Präsenz am Markt zeigen, die Entwicklung von Mobilität in Großstädten aktiv mitgestalten, neue Geschäftsfelder erschließen

2. Bezug herstellen
(wie kommen wir dahin, was ist zu tun, was soll ich tun)

Ein Umsetzungsvorhaben für das nächste Quartal kann sein, dass Kunden an allen
U-Bahn-Stationen jederzeit einen Roller nutzen können.

Maßnahmen:

  • Zahl der einsatzbereiten Roller auf 800 pro Tag steigern
  • Reichweite der Roller um 5 Kilometer pro Akkuladung steigern
  • Verringerung der Wartungszeiten je Roller von 90 auf 35 Minuten

3. Positives Umfeld schaffen

Vorgehen:

  • Teams und Mitarbeiter fragen sich mit Blick auf Umsetzungsvorhaben und Maßnahmen selbst, wie sie in ihrem Aufgabenbereich am besten beitragen können
  • Sie besprechen ihre Ideen mit ihren Vorgesetzten (Annahme: Die einzelnen Abteilungen wissen am besten, was sie in ihrem Bereich zur Ausrichtung beitragen können)
  • Konkrete Entscheidungen werden getroffen

Fazit

Weiterentwicklung in einem solchen Umfeld kann dann entstehen, wenn Sinn erzeugt und Bezug hergestellt wurde. Und wenn in der jeweiligen Einheit des einzelnen Mitarbeiters ein Zugehörigkeits- und Verbundenheitsgefühl entsteht.

Bei der Weiterentwicklung von Mitarbeitern
die 70: 20: 10 – Regel beachten

J4P_MA_Entwicklung

Anders als man annehmen könnte, sind Seminare nicht immer die beste Wahl für die Weiterentwicklung. Zudem müssen Entwicklungsmaßnahmen nicht nur To-Dos für die Führungskraft oder das Unternehmen sein – der Mitarbeiter kann auch selbst sehr viel tun, um an sich zu arbeiten.

Meine Buchempfehlung für
Weiterentwicklung on the job

For Your Improvement (FYI – Programm zur Selbstentwicklung) von Robert Eichinger/Michael Lombardo.

Das Buch ist zwar grundsätzlich vergriffen aber regelmäßig über Amazon oder ebay im Angebot.

kreative Ideen entwickeln

Ist Design Thinking nur ein Hype…?

Auf dem diesjährigen KVD Congress vom 7.-8. November in München darf ich einen Teil der Teilnehmer in die Welt des Design Thinking entführen und ihnen in einem Workshop, die Möglichkeiten die diese Methode bietet, aufzeigen.

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist eine Innovationsmethode, um Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln. Es geht darum möglichst viele kreative Ideen zu entwickeln, zu bewerten und dazu einen Prototypen zu entwickeln. Der gesamte Prozess orientiert sich vorrangig an den Nutzern, d.h. das Ergebnis soll bestmöglich auf Ihre Kundenbedürfnisse einzahlen. Es gilt hier die Sicht von unterschiedlichen Personen, Altersstufen und Rollen zu kombinieren und einen gesamtheitlichen Blick zu ermöglichen.

Wann ist Design Thinking die richtige Methode?

In Zeiten wie diesen, in denen Buzz Words wie IoT, Künstliche Intelligenz, Robotik, Augmented Reality, Virtual Reality und Cloud um Sie herumschwirren, sind neue Lösungen gefragt. Mit der Design Thinking Methode können Sie neue Ideen aber auch ganz neue Geschäftsmodelle für sich entwickeln. 

Unser Vorgehen

Klassisches Design Thinking  unterteilt den Prozess in sechs Phasen:

  1. verstehen
  2. beobachten
  3. Sichtweise definieren
  4. Ideen finden
  5. Prototyp entwickeln
  6. testen

In unserer Herangehensweise haben wir diese Phasen noch in drei Grundprozesse unterteilt:

  • Entdecken
  • Gestalten
  • Liefern

An diesen Prozessen entlang erarbeiten wir in 1-2 tägigen Workshops die sechs Phasen. Wir gehen dabei aber noch einen Schritt weiter und integrieren die Planung der konkreten Umsetzung des Ergebnisses in den Workshops.

Hier ein paar Tipps was Sie beachten müssen:

  • Trennung von Problem und Lösung
  • Fragestellungen aus der Praxis
  • passende Umgebung
  • offene Haltung der Teilnehmer
  • kreativ Ausstattung (Papier, Pappe, Lego, etc.)

Neben der kurzen Einführung in das Thema Design Thinking werden die Teilnehmer in drei Übungen bereits selbst aktiv kreative Techniken ausprobieren.

Wenn Sie sich jetzt fragen, wie kann ich Design Thinking am besten in meinem Unternehmen einführen?

Meine Antwort: einfach ausprobieren! Seien Sie mutig, wagen Sie etwas Neues. Sie haben nichts zu verlieren!

Wenn Sie interessiert sind, dann können wir gerne die Design Thinking Reise starten. Melden Sie sich einfach unter agr@j4p.info

 

 

 

 

 

Digitales Marketing

So gelingt die Transformation des Vertriebs in die digitale Welt

Hier stelle ich Ihnen meinen Ansatz vor:

Beginnen wir mit der Frage „Was ist Digital Selling eigentlich?“

Eine neue Möglichkeit für Vertriebsmitarbeiter und ihr Supportnetzwerk, um Umsatz zu generieren, indem sie potenzielle Kunden online erkennen, sich mit diesen verbinden, sie ansprechen und mit ihnen zusammenarbeiten, in „ihren Köpfen“ bleiben und mehr Geschäfte abschließen, indem sie Social Media nutzen, um vertrauenswürdige Beziehungen zu Kunden im digitalen Zeitalter aufzubauen.

Warum brauchen wir Digital Selling?

Weil sich unser Informationsverhalten massiv verändert hat. Bevor wir ein Produkt kaufen – als privater Kunde – befragen wir die entsprechenden Suchmaschinen nach Preis, Leistungen, Anbieter, etc. und erst dann entscheiden wir uns auf den Verkäufer zuzugehen (stationäre oder auch E-Commerce). Dieses Verhalten aus dem privaten Bereich hat sich auf unser Verhalten im Geschäftsleben übertragen. So nutzen 9 von 10 Interessenten für geschäftliche Anschaffungen eine spezifische Onlinesuche, um sich zu informieren.

Das heißt der Vertriebsprozess verlagert sich immer mehr in die digitale Welt.

Darauf heißt es vorbereitet sein, in dem man die vier Module des digitalen Vertriebsprozesses einsetzt:

  • Website
  • Content Marketing
  • Lead Management
  • Digital Selling

Informationen zu den ersten drei Themen finden Sie demnächst in unserem Blog.

Die vier Element zusammen ermöglichen es eine erfolgreiche digitale Vertriebsstrategie aufzubauen.

Digital Selling hat in den letzten 1-2 Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. An was liegt das? Zum einen am veränderten Informationsverhalten und zum anderen an der DSGVO. Die Datenschutz Grundverordnung hat uns seit Mai 2018 in der Zielgruppenansprache massiv beeinträchtigt. Das heißt wir können nicht wie früher unseren Kunden und Interessenten bedenkenlos E-Mails senden. Jeder, der in einem Sozialen Netzwerk ist, hat aber beim Eintritt in dieses Netzwerk zugestimmt, kontaktiert werden zu dürfen. Das heißt diese Interessenten können wir in Zukunft dort erreichen, wo sie sich informieren, sie dann mit den relevanten Informationen zu versorgen, um ein Vertrauensverhältnis über die Customer Journey aufzubauen. In diversen Studien wurde herausgefunden, dass Käufer schlussendlich bei dem Unternehmen kaufen, das dem Interessenten erstmalig notwendige Informationen zu Verfügung gestellt hat.

Wenn Ihr Unternehmen auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren will, dann müssen Sie radikal umdenken, denn die klassischen Rollen von Vertrieb und Marketing verschmelzen: Der Vertrieb übernimmt Teile der Marktkommunikation, das Marketing begleitet die Vertriebsprozesse und gestaltet diese aktiv mit. Im Sinne eines synergetischen und optimalen Marktangangs arbeiten Marketing und Vertrieb Hand in Hand.

Hier gilt es nun ein auf Ihr Unternehmen passendes Digital Selling Konzept aufzustellen.

Wie aber starte ich Digital Selling in meinem Unternehmen?

Es gibt die folgenden Schritte zu tun:

  1. Strategie

Eine erfolgreiche Digital Selling Strategie leitet sich aus der Digitalen Vertriebsstrategie und der Unternehmensstrategie ab. Sie benötigen die Unterstützung aus der Geschäftsführung, die mit gutem Beispiel voran geht. Darüber hinaus ist eine Kommunikation über die betroffenen Bereiche hinaus erforderlich. Unser Tipp: Starten Sie mit einem Piloten

  1. Know-how aufbauen

Alle Teilnehmer des Piloten müssen entsprechend ausgebildet werden.

Sowohl in der Relevanz von Digital Selling, als auch in den einzusetzenden Tools (xing, LinkedIn, Sales Navigator, Pointdrive, Videotools, etc.). Hier empfiehlt sich eine Kick-off Veranstaltung.

  1. Community

Aufbau einer Digital Selling Communitiy und Austausch der Erfahrungen hilft bei der Akzeptanz des Piloten und steigert die Effizienz, da sowohl positive Erfahrungen als auch Stolpersteine geteilt werden.

  1. Bekanntheit steigern und Netzwerk aufbauen

Welche sind für mich relevante Unternehmen & Personen und mit welchen Inhalten kann ich diese aufmerksam machen. Nicht die Anzahl der Kontakte ist ausschlaggebend, sondern deren Relevanz.

  1. In Leadgenerierung einbinden

Gleich von Beginn an mit einem Ziel an den Start gehen und die Aktivitäten auf ein Ziel ausrichten.

Mit welchen Herausforderungen müssen Sie umgehen?

Die größte Herausforderung ist das gemeinsame Verständnis von Marketing & Vertrieb. Wie bereits oben angesprochen verschmelzen die Aufgaben der Bereiche immer mehr und so ist ein abgestimmtes gemeinsames Verständnis notwendig. Dies ist für die meisten beteiligten Mitarbeiter ein massiver Changeprozess, der einer Begleitung bedarf, um eine erfolgreiche Transformation in den digitalen Vertrieb zu gewährleisten.

Hier ist auch eine klare Definition der Aufgaben notwendig, wer übernimmt welche Aufgaben und welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Lead an den Vertrieb übergeben wird. Auch hier gilt transparente Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich einfach unter agr@j4p.info

Auswahlberatung

SAP und der Weg zu S/4HANA

Aus SAP ERP wird S/4HANA – und jetzt?

Sie haben SAP ERP im Einsatz? Die SAP oder Ihr Beratungspartner drängt Sie zum handeln? Richtig, Sie müssen handeln. Aber bitte mit Bedacht und auf neutraler und objektiver Basis!

Der „richtige“ Weg

Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich drei Schritte zu durchlaufen, bevor Sie entscheiden zu welchem Zeitpunkt der Einstieg in Richtung S/4HANA richtig ist und ob dieser Schritt überhaupt notwendig ist.

Reflexion der aktuellen System- und Prozess-Landschaft – Standortbestimmung

Prüfen Sie ihre Ist-Prozesse auf Aktualität und Validität und stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Ist jeder einzelne Prozess, der im SAP ERP abgebildet ist überhaupt noch in Verwendung?
  • Welches sind die Kernprozesse und sind diese zu 100% im SAP ERP in Nutzung?
  • An welchen Stellen nutzen Sie andere Systeme?
  • Welche und wie viele Prozesse sind über Schnittstellen angebunden?

Gerne unterstützen wir Sie hier aus unserem Beratungsportfolio mit dem Paket „SAP- und IT-Standortbestimmung“.

Erwartungshaltung an Ihre Digitale Zukunft

Fixieren Sie schriftlich, welche Ziele und Mehrwerte Sie mittelfristig unbedingt erreichen wollen . Folgende Themen sind dabei sicher Bestandteil:

  • Digitialisierung der Geschäftsprozesse
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Prozessvereinfachungen und -automation

 

Informationsbeschaffung und KnowHow-Aufbau

Erst wenn Sie die ersten beiden Schritte abgeschlossen haben, sollten Sie sich über S/4HANA schlau machen. Nutzen Sie hierzu alle Ihnen zur Verfügung stehenden Informationsquellen. Neben der klassischen SAP-Online-Hilfe unter https://help.sap.com   gibt es sehr gute Online-Angebote, die Sie initial auch ohne Ihren SAP-Partner als Knowledge-Base nutzen sollten. Als Beispiele seien hier genannt:

  • SAP Innovation Discovery
    • Dieses Tool funktioniert mit Ihrem S-User.
    • Entdecken Sie hier nach Auswahl Ihrer Branche oder Ihres Fachgebiets alle Innovationen, die SAP in den letzten Jahren mit S/4HANA geliefert hat.
    • Zusätzlich bekommen Sie auch einen Ausblick, welche Funktionen und Erweiterungen in den nächsten Releases geplant sind.
  • SAP Transformation Navigator 
    • Dieses Tool funktioniert auch mit Ihrem S-User. Sie erzeugen hier auf Basis der Nutzungstiefe in Ihrem aktuellen SAP ERP System klare Empfehlungen, welche Software-Produkte aus der neuen S/4HANA Welt das jetzige System ersetzen können.
    • Zusätzlich erhalten Sie Empfehlungen bezüglich Ihrer Prozesse, der technischen Umstellung und des Transformationsprozesses.
  • SAP Roadmap Viewer
    • Der Roadmap Viewer für SAP Solution Manager ist auch ohne S-User nutzbar.
    • Sie erhalten hier sogenannte Implementation Roadmaps für Ihr Projekt. Auch wenn Sie jetzt noch nicht so weit sind, können Sie hier erste Einblicke für einen möglichen konkreten Ablauf gewinnen.
    • Anhand sogenannter „Beschleuniger“ erhalten Sie kontextbezogen eine große Sammlung an Links zu weiteren SAP-Seiten mit weiterführenden Informationen

 

Nächste Schritte

Nun sollten Sie gerüstet sein für den nächsten Schritt. Erst jetzt macht es erfahrungsgemäß Sinn auf Ihren SAP-Partner oder Ihr SAP-Systemhaus zu zugehen.

Denn wenn Sie diese „Strukturierungs- und Informationsreise“ nicht vorangestellt haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie von Ihrem SAP-Anbieter überrollt werden.

Wenn Sie initial Unterstützung benötigen den „Richtigen Weg“ einzuschlagen, kontaktieren Sie uns bitte!

Als neutraler und objektiver Unternehmensberater mit 25 Jahren Erfahrung in der SAP-Branche stellen wir mit Ihnen gemeinsam sicher, dass die Entscheidung für S/4HANA oder auch eine andere ERP-Lösung anhand klarer Kriterien und Vorgaben, die zu Ihrer Strategie und Ihren Anforderungen passen, fundiert und mit Sicherheit gefällt werden kann.